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Mein Erstes Mal..

.. im 3D Print Store war eine interessante Erfahrung. Im Rahmen der Desperadoskampagne durfte ich mich “Scannen” lassen und erhalte nun davon ein “Mini-Me” also mich selber im Massstab 1:10. Naja, für mich mehr oder weniger einfach eine Interessante Erfahrung. Für viele Eltern ist es mehr, für viele Eltern ist es im Moment DAS Gadget schlechthin: Die (Teenager)kinder als 3D-Miniaturen drucken lassen. Zur Erinnerung, nehme ich an. Es wird aber noch um Welten krasser, aber erst mal der Reihe nach:

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Es gibt mitlerweile mehrere 3D Druckereien. Eine schöne Druckerei mit grossem Showroom und diversen Druckern befindet sich in Zürich zwischen Kalkbreite und Stauffacher. Es lohnt sich, dort mal vorbeizugehen und sich die neuen Möglichkeiten einzuprägen. Mit 3D-Druckern sind Dinge möglich, die bis vor kurzem noch — ähm — eben nicht möglich gewesen waren. Wir müssen umdenken; in neuen Strukturen denken lernen!

Aber ich war ja wegen dem Mini-Me da: Will man eine 3D-Figur von sich machen lassen, muss man zuerst in einen UFO-artigen Scanner steigen und sich scannen lassen:

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Da der Scanner nur Dinge scannen kann, die nicht reflektieren musste ich meine Haare etwas “entspiegeln”: Mit eine Trockenshampo. Ich denke da hat wohl jeder Spezialist so seine eigene Methoden. Jedenfalls verlief alles komplett ohne Schmerzen!

Die Mini-Figur werde ich erst noch erhalten, vielleicht poste ich die dann hier.

Zu den Druckern: die günstigsten Modelle sind diese für den Home-Anwender. Damit lassen sich Monochrome Dinge drucken.. Harbürsten, Deckeli, Figuren etc. Es gibt auch schon zahlreiche Files zum downloaden im Internet.

 

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Hier der etwas teurere, komplett abgefahrene Schweizer Drucker Deltatower:

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.. und schlussendlich hier ein absoluter Profidrucker der Mehrfarbig druckt. Sieht irgendwie aus wie ein überdimensionaler Tintenstrahldrucker. Dieser Drucker kann auch bewegliche aber trotzdem eingeschlossene Teile drucken etc.

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Und hier, der Experte. Gedruckt oder In Real.. das kann ich jetzt im Nachhinein nicht mehr beurteilen, ist ja lediglich ein Foto:

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Die Leute lassen sich tatsächlich die Gesichter ihrer ungeborenen Kindern drucken. Angeblich lediglich ab Ultraschall.. naja, eigentlich noch eine Schöne Erinnerung, aber irgendwie auch ein wenig  creepy.

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.. und natürlich diverse Prototypen, Gussformen für Schmuck, Ventile für Maschinen usw. Was mich besonders erstaunte, ist die grosse Vielfalt an Materialien die gedruckt werden können. Und wenn sich halt mal was nicht selber drucken lässt, dann wird einfach eine Gussform gedruckt und das gewünschte Gadget halt gegossen et voilà.

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Bald bieten sie hier auch Seminare im Bereich 3D-Druck an und wer sich mit anderen 3D-Printer-Enthusiasten treffen möchte, der Besuche doch einfach eine der zahlreichen Meetup-Treffen.

Ein Mini-Me von Dir kannst du an der Desperados “Mini Me”-Kampagne gewinnen!

>> Impressions auf Facebook my3dWorld

 

.. und hier eine rudimentäre Preview meiner Wenigkeit:

Christian Mäder in 3D

.. noch ‘n paar Fotos nach dem Klick:

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Christian Mäder

Blogger bei Bitcoinnews, BONZ, Westnetz, Barolino und Wellnessino; Vice President der World Bitcoin Association. Folge mir auf Google+ oder Twitter.

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