Hipsters im Alter über Social Media
So werden die Hipsters in Zukunft über Social Media sprechen
So werden die Hipsters in Zukunft über Social Media sprechen
Source: instagr.am via Christian on Pinterest
Twitter auf der Fensterscheibe – Love it!

Nach Adolf Hipster kommt jetzt der Adolf Twitler.
Die Schulklasse USa aus St. Gallen geht in Richtung Social Media. Lehrer und Schüler bloggen Texte, Bilder und Videos direkt aus dem Schulalltag. Videos & Text sind von erstaunlich guter Qualität und es macht Spass dort rumzustöbern: Eine sehr spannende Sache für alle, die sich fragen was Schüler heutzutage alles so machen. Ich dachte die Schüler arbeiten heutzutage nur noch auf iPad&Co. Doch dem ist nicht so. Und moment, was sehe ich da? Gritibenze.. mmmh – iLike
Das spannende an dieser Schule: Hier teilen sich drei Jahrgänge ein Zimmer. Altersdurchmischtes Lernen – bei vielen Schulen noch weit unten auf der “to-do” Liste – an der Mikado Schule bereits erfolgreich umgesetzt. Artikel dazu im St. Galler Tagblatt.
Wie Medien und Blogs berichteten, öffnet sich die Polizei für Social Media. Letzten Freitag zwitscherte die Stadtpolizei unter dem Namen StadtpolizeiZH live 24-Sunden über ihre Einsätze. Und es war spannend: Vom renitenten Drogendealer an der Langstrasse bis hin zum lauten Laubbläser am Zürichberg war alles drin. Und das Lustige daran: mit Limmat6 hat die Polizei bereits einen Fan Fake Account, welcher die Inhalte auf die Schippe nimmt. Dieser parodiert live das tatsächliche Geschehen:
Hier ein Beispiel zum herrenlosen Tresor im Wald:
..später:
Die Parodie von Limmat6 darauf:
weiterer Tweet von Limmat6:
Übrigens: Falls ihr in Not steckt, nehmt das Telefon zur Hand. Die Polizei schreibt: Wir können Twitter nicht 24h überwachen, daher für Notrufe unbedingt die Notrufnummer 117 benützen!
Social Media kann die entscheidende Rolle spielen, wie man bei den Wahlen 2011 in der Schweiz gesehen hat. SVP Nationalrätin Natalie Rickli hängte dank Social Media sogar den SVP-Chefstrategen Christoph Blocher ab und erzielte im Kanton Zürich die meisten Stimmen. Gemäss 20 Minuten nutzten die Wähler Social Media kaum, aber da bin ich anderer Meinung. Einerseits ist die Fragestellung der Studie, auf welcher der besagte Artikel beruht, unklar, anderseits nutzten diverse Politiker Social Media komplett falsch. Die meisten Kandidaten schafften es nicht, eine lebendige Community und so eine Diskussion aufzubauen. Es ging sogar soweit, dass ich von wildfremden Kandidaten ungefragt eine Freundschaftsanfrage erhielt. Also wenn man auf diese Art und Weise Social Media betreibt, dann ist klar: Social Media nützt nicht, im Gegenteil, schadet sogar. Dann können ja nur noch die unzähligen Plakate und die Tonnen von Flyern in den Briefkästen wirken.
Die Wahlen im Bezug auf Social Media aus meiner Sicht: Mit den meisten Kandidaten, die ich wählte, stand ich entweder über Facebook oder Twitter in direktem Kontakt. Ich kannte die Kandidaten. Zwar nicht persönlich, aber fast. So wusste ich zum ersten Mal ganz genau, wen ich wähle, wie er sich ausdrückt und somit auch wie er denkt. So musste ich mich nicht mehr auf Wahlhilfen wie z.Bsp. Smartvote verlassen. Denn meistens spuckte mir dieser mittlerweile doch umstrittene Dienst total unbekannte und chancenlose Kandidaten aus.
Ich bleibe dabei: Wer Social Media richtig und professionell betreibt, ist beliebt, volksnah, und wird gewählt. Und – wie wir alle wissen – kann dank Social Media sogar ein “Schwarzer” Präsident der USA werden.

Das idylllische Dörfchen Obermutten GR möchte auf Facebook Fans gewinnen und hat sich dafür etwas einfallen lassen: Jeder User der Fan der FB-Fanpage wird kommt an das (analoge) Anschlagsbrett mitten im Dorf. Eine doch sehr innovative Idee zu welcher ich nur gratulieren kann. Mittlerweile hat die Page bereits fast 2000 Fans.. das sind recht viele, wenn man bedenkt, dass Mutten selbst gerade mal 90 Einwohner zählt.
Diese Aktion wird dokumentiert – natürlich auf Youtube.

Wie erwähnt besuche ich seit fast einem Jahr den Lehrgang zum Social Media Manager. Daher ist es mal an der Zeit für ein für ein kurzes Fazit: Es hat sich jede Minute gelohnt. Social Media Seminare gibt’s mittlerweile ja wie Sand am Meer. Die Entscheidung für SOMEXCLOUD war aber dennoch schnell gefällt. Diese Akademie ist unabhängig. Es ist kein Samstagnachmittagkurs irgendeiner Agentur welche damit lediglich neue Kunden akquirieren will. Das absulute Killerargument war dann die intelligente Auswahl an ambitionierten Gastdozenten. Die Liste von Experten ist umfassend. “Higlights” für mich waren u.a. Chris Lüscher (Information Architects) , Patrik Comobeuf (Verantwortlich für den Bereich Bereich E-Business der SBB), Thomas Mauch (Blogwerk) und Robert Beer (Country Manager von XING Schweiz). Dazu kam das Networking: Ich durfte spannende Persönlichkeiten kennenlernen. Wir hatten fesselnde Diskussionen – mal technischer, mal philosophischer Natur. Und neben alldem habe ich sämtliche Slides mitgenommen.
Wer sich für einen Kurs oder Seminar im Bereich Social Media interessiert, aber noch nicht weiss wie und wo: Meine Empfehlung geht eindeutig Richtung SOMEXCLOUD. Der nächste Lehrgang “Social Media Manager” beginnt übrigens am 25. Oktober, in einem der beiden Kurse soll es noch Plätze haben. Wer nicht soviel Zeit investieren möchte kann – es gibt zahlreiche interessante Kurse und Seminare.
Kursort für alle kommende Kurse ist übrigens das SPRI an der Ankerstrasse 53 in Zürich.
>>Bericht über das das Modul Corporate Blogs an der SOMEXCLOUD
>> Interview mit den Grünhdern der SOMEXCLOUD auf Persoenlich.com
































































