Neue Rockmusik: Slightly Upset With The Machine et al.


Der kalifornische Musiker Andy Rrehfeldt hat eine etwas weniger wütende Version des Rage against the Machine-Klassikers „Killing in the Name“ aufgenommen. Wir werden alle älter und die Wut gegen Maschinen kann man ja kaum noch glaubwürdig äussern mit dem Android oder dem Apfel in der Tasche. Deshalb brauchen wir heute eher die Band „Slightly upset with the Machine“ (wie ein Youtube-User treffend meinte).
Weitere Empfehlungen der Woche:
– Die Band „La Dispute“ aus Michigan machen angriffigen Post-Hardcore. Ein bisschen Emo vielleicht – trotzdem kräftig. Hier kommt King Park vom Album Wildlife. (Wem das gefällt, empfehle ich noch in „Life without Buildings„, „Cap’n Jazz“ (oh messy life) und „Robocop Kraus“ reinzuhören.)
Sea Pinks aus Belfast mit Japanese Knotweed aus dem Album Freak Waves.
– Hip-Hop, Elektroakustik, Psychedelic oder Folk – Guillermo Scott Herren alias Prefuse 73 (,…) ist vielseitig begabt. Hier kommt „Choking You„.
– Irgendwie mag ich Videos, in denen sich Leute in komischen Outfits synchron bewegen (Bsp1, Bsp2). Das neueste Beispiel: CFCF machen auf dem Album „Continent“ coolen mid-tempo, big-beat Electro: „Raining Patterns“

Wer noch etwas Zeit verschwenden will, weil sich der Frühling ja noch nicht so richtig einstellen will:
Mach Musik mit dem Schnee
Schau BlaBla

Befelino

Schreibt über Kultur, Musik und Filme.

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