Song(s) – People(s)

Auch abseits von Stadionhallen und schlaggemühlt honorierten Hymnen, samt spätnachts vom Trottoire aus klopapierten, in ausgangsvolksbewährter Hungerrastsbeseitigungsinstitution registrierten, (so)dann virtuell (jedoch unbebildert) präsentierten, Prominentenliebschaften, mit einfachen Worten, auch hier auf dem Bonzblog, dominiert, wenn man denn liest und vor Allem hört, „an Tagen wie“ … ‚dieser Tage', die Musik. Da will ich auch mitmischen und einen Einwurf („es lebe der Sport, immerfort, usw.“) tätigen; den bis hierhin, und über dies (welches?) Wort hinaus waltenden, einem (verständlicherweise) den Gong geben könnenden, Kapriolenjargon beiseite lassen und ganz einfach ein Musikstück einbetten:

Mit der selbst auf kommerziellbetriebenen Onlineplattformen gängigen Verspätungsentschuldigung könnte man das folgende offizielle Video einbetten. Da der Virus bereits grassiert, genügt – als Husten unter Hustenden – ein Link.

Nicht zu spät ist es aber, sich folgenden Konzerttermin zu merken: Mogwai gastieren am 27.3. dort , wo zuweilen auch prämierte happy songs for happy people gespielt werden, nicht unpassend mit Rave Tapes.

n.n.m.s.

Kompost und Komposita.

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