Belle & Sebastian: Girls in Peacetime want to dance

Es bedarf weder Paukenschlägen noch (bandkonform) eines Orchesters, um darauf hinzuweisen, dass
Belle and Sebastian ebenfalls zu den Bands gehören, die noch diesen Januar ein neues Album auf den Markt werfen.
Zugegeben, seit Erscheinen des eher enttäuschenden Albums „Fold Your Hands Child, You Walk Like a Peasant“ habe ich die (Fort-)Entwicklung dieser Band nicht weiter verfolgt, weshalb ich mich denn auch nicht als „Nerd“ dieser Band bezeichnen möchte. Die zirkulierenden Höreindrücke weisen darauf hin, dass auf der neusten Platte teils kitschige, aber (wie anno Tobak) auch’hitverdächtige’* Melodien (s. U.) versammelt sind. Grosso modo scheint sich die Band ‚zwischenzeitlich‘ also treu geblieben zu sein; ein Qualitätsmerkmal, durchaus.

Electronic Renaissance lässt grüssen.

*da und dort lässt sich ein Echorumpeln aus dem Allgemeingutsfundus der Musikgeschichte nicht überhören („Intertext o. ä., gell, so läuft halt der Karren“).

n.n.m.s.

Kompost und Komposita.

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