Kinofilm: Streif – One Hell Of A Ride

Wer oder was wurde eigentlich noch nicht verfilmt? 😉 Der Dokumentarfilm „Streif – One Hell of a Ride“ begleitet fünf Athleten vom Sommertraining bis zum Kitzbüheler Hahnenkamm-Rennen. Die Erzählstränge rund um die Streif, der gefährlichsten Rennpiste der Welt, werden flankiert von Ausflügen in die Historie des Rennens. So spricht Daniel Albrecht über seinen spektakulären Sturz, bei dem er sich schwerste Kopfverletzungen zuzog. Erzählt wird die Geschichte unter anderem von dem fünfmaligen Streif-Sieger Didier Cuche. In Österreich hat der rasante Dokumentarfilm schon über 220’000 Zuschauer in die Kinos gelockt. Schweizer Kinostart ist am 5. März 2015.

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„Streif – One Hell of a Ride“ begleitet die Mitglieder des Kitzbüheler Skiclubs bei ihren teils spektakulären, teils filigranen Arbeiten über ein Jahr hinweg. Zugleich zeigt der Film die fünf Athleten Aksel Lund Svindal, Max Franz, Hannes Reichelt, Erik Guay und Yuri Danilochkin während ihres Sommertrainings und in ihrer Freizeit. Je näher die Streif 2014 rückt, desto stärker verknüpfen sich ihre Erzählstränge, flankiert von Ausflügen in die Historie des Rennens, bis die Athleten schliesslich in Kitzbühel eintreffen. Dort steigt die Spannung während der Rennwoche mit jeder Minute. Vor der Streif 2014 sorgt das warme Winterwetter für schlaflose Nächte. Bis zuletzt wissen die Verantwortlichen nicht, ob der Abfahrtslauf stattfinden wird. Dem Drama vor dem Rennen folgt das Drama des Rennens selbst: Erik Guay verletzt sich vor dem Abschlusstraining. Max Franz muss erfahren, dass er auf der Streif noch einiges zu lernen hat. Aksel Lund Svindal fühlt sich zu früh wie ein Sieger. Und Hannes Reichelt überrascht seine Fans mit einer perfekten Fahrt. Dabei, aber das erfährt er erst nach der Siegesfeier 2014, hätte er eigentlich gar nicht starten dürfen.

Erzählt vom fünfmaligen Streif-Sieger Didier Cuche

Die Geschichte von „Streif – One Hell of a Ride“ wird erzählt von Daron Rahlves und Didier Cuche. Im Januar 1998 gewinnt Cuche zum ersten Mal die Abfahrt in Kitzbühel. 2008, 2010 und 2011 gewinnt er erneut in Kitzbühel die Königsdisziplin Abfahrt und liegt damit 2011 mit Franz Klammer und Karl Schranz – jeweils 4 Siege – gleich auf. Am 19. Januar 2012 gibt der Speed-Spezialist seinen Ausstieg aus dem Profi-Sport bekannt. Nur wenige Tage später, am 24. Januar 2012, gelingt ihm das Kunststück, die Streif zum 5. Mal zu gewinnen, wodurch Cuche zum Rekordsieger dieser prestigeträchtigen Abfahrt aufsteigt.

Trailer

Kinoplakat

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Christian Mäder

BITLAKE | Content Distribution

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