Musikhinweise 5

Neue Musikhinweise.


Los gehts mit Ultimate Painting. Jack Cooper and James Hoare aus dem UK taten sich zusammen um eine wunderschöne Velvet Underground oder Young Marble Giants-mässige Platte zu machen. Sehr schön usecho.
tumblr
Sie sind glaub auf trouble in mind records


A Place To Bury Strangers. Seit dem selfnamed Debut 2008 Kult. Düsterer Rock mit einem Touch My Bloody Valentine. Das neue Album heisst Transfixiation. Kommt nicht an das erste heran, aber es hat was.
Bandcamp


Ariel Pink hat eine neue Platte: pom pom. Der Multinstrumentalist bringt einen poppigen Geniestreich.
Früher schon mal auf Bonz!


Weiter gehts mit PANDA BEAR, ein Mitglied des Animal Collective. Seine neue Platte heisst Panda Bear meets the Grim Reaper und gefällt mir.


Sleather Kinneys neue Platte heisst No Cities to love. Und mir gefällt die Message: Es sind nicht Städte, es ist das Wetter, das wir lieben. Kommt wohl vom vielen touren. Tut auch nicht nur gut, denk ich.


Danko Jones haben einen neuen Drummer. Und der spielt ziemlich treibend und gerade. Also wer Freude an eneriegeladenem, geraden Rock hat, sei Fire Music empfohlen.


Ganz sympatisch kommt auch der Bulle und ich rüber.


Und zum Verabschieden This Will Destroy You aus Texas – New Topia

Because it is what it is.

Befelino

Schreibt über Kultur, Musik und Filme.

Ein Gedanke zu „Musikhinweise 5

  • 28. Februar 2015 um 15:18
    Permalink

    Thx, genau s richtig fürs Weekend. Liam Lynch kannte ich nicht, grossartig 😀

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