Konzertbericht Steel Panther

Leggings- und Haarspray-Verkäufer rieben sich die Hände: Steel Panther kommen wieder nach Zürich!

 © Tobias Marti
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Im Gegensatz zu den Konzert-Karten, war nach dieser Nachricht in der ganze Stadt 3 Wetter Taft innert Minuten ausverkauft.

Aber der Komplex war trotzdem gut gefüllt. Steel Panther sind mittlerweile eine Hausnummer. Was ursprünglich ein nicht ganz ernst gemeintes Projekt war, ist mittlerweile so erfolgreich, dass sich Michael Starr, Stachel, Lexxi Foxxx und Stix Zadinia ein Leben voller Geld, Drogen, Echthaarperücken und Botox leisten können.

 © Tobias Marti
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Seit 7 Jahren touren sie als Steel Panther unermüdlich durch die ganze Welt, und verbreiten auf allen Kontinenten Glam-Rock-Hymnen – und Geschlechtskrankheiten.

 © Tobias Marti
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Schon über ein Jahr sind sie nun auf ihrer All you can eat Tour. Darum gab es beim Gig in Zürich nicht viel Neues dafür umso mehr Bewährtes zu hören.
Die Steel Panther Show zielt nach wie vor auf die niederen Instinkte der Menschheit ab. Das ist natürlich vor allem gut für die Stimmung. Ehe man sich versieht, stimmt man – natürlich völlig unbewusst – in minutenlange „Show your Titts“-Sprechköre ein.
Von letzteren gab es bei der heutigen Show deutlich weniger zu sehen, als noch vor einem Jahr. Das lag wahrscheinlich vor allem daran, dass in Zürich im Moment übelstes Thermounterwäsche-Wetter herrscht.
Also nix fürs Auge – aber wir waren ja eh alle nur wegen der Musik da. Und die ist trotz allem Schalk sehr hochstehend. Auf der Bühne stehen nicht etwa 4 Clowns, sondern 4 verdammt gute Musiker – als Clowns verkleidet 😉
Geboten wurde ein Mix aus guter alter Glam-Rock Musik und besten Jokes zwischendurch.

 © Tobias Marti
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Und wem das immer noch nicht genug war, konnte noch das VIP-Packet dazubuchen.

Darin enthalten: Ein Bandfoto, ein Autogramm auf ein Körperteil deiner Wahl, Steel-Panther Unterwäsche und eine Packung Steel Panther Kondome….

 © Tobias Marti
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Und für alle, die die Show gestern verpasst haben, hier der Live-Gig vom Wacken 2014

https://www.youtube.com/watch?v=2fon9FbAurU

Märä

Stieg einst von den hohen Glarner Bergen herunter in die Häuserschluchten Zürichs, um sich todesmutig in die Konzert-Locations in der Umgebung zu stürzen. Was dabei alles so passiert, liest man jeweils hier auf Bonz.ch. Ausserdem hört man mich ab und zu beim besten Radiosender der Welt: toxic.fm!

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