Schweizer Startup hilft beim Finden!

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Verlegen, verlieren oder einfach verwuzzeln — wir sind manchmal alle Verlierer. Oft sind Gegenstände aber gar nicht wirklich verloren, sondern nur vorübergehend unsichtbar. Nur in Real Life hilft googeln wenig, suchen bis gefunden schon eher. Je nach Ort und Zeit kann aus einer Lapalie eine ernstzunehmende Notsitiuation entsthen. Daher gab es stets Ansätze, dieses basalae Bedürfnis zu stillen.

Pieps

In den 90ern Jahren — ich kann mich noch gut erinnern — waren es Schlüsselanhänger, die auf ein Pfeifsignal ihren Standort mit Piepsen offenbarten. Mittlerweile sind mobile Devices (geo)trackbar geworden und mit Wistiki gibt’s auch bereits einen trackbaren Schlüsselanhänger. Ein weites Feld, die perfekte Lösung mit Innovation suchend. Eine bemerkenswert benutzerfeundliche Lösung brachten soeben zwei Schweizer auf den Markt: lostndfound.com.

Clever weil einfach

Technik soll dem Mensch helfen, unterstützen und nicht verwirren. Steve Jobs war einer der Entscheidungsträger dieser Welt, der dies verstand und einzusetzen wusste. Der springende Punkt in der Lösung von lostndfound liegt in der Schlichtheit: einfach Kleber bestellen, gefährdete Gegenstände und Haustiere damit markieren — und schon findet Verlorenes von alleine wieder zurück.

Starup Idee QR Codes

Naja nicht ganz von alleine. Der Finder muss den aufgeklebten QR Code scannen oder den Code auf der Webseite von lostnfound.com eingeben. Dort läuft eine intelligente Tracksoftware die dem Finder den Besitzer anzeigt. Ãœber ein gesichertes System kann nun kommuniziert werden.

Bereits über tausend Abschlüsse

Die Stanser Brüder konnten mit ihrer innovativen Geschäftsidee innert weniger Monate bereits mehr als tausend Kunden gewinnen.

„Wir freuen uns, dass unsere Dienstleistung so gut ankommt“

sagt Remo Häfliger. Viel Herzblut und Zeit hätten er und sein Bruder in den letzten Monaten in ihr Startup und das Projekt gesteckt. Das Ziel sei es, lostndfound erst mal in der Schweiz zu etablieren und danach den ganzen deutschsprachigen Raum zu erobern.

„Und wer weiss: Vielleicht müssen wir unseren Slogan ,Clever verlieren' ja schon bald auf Englisch und andere Sprachen übersetzen“

wagt Remo Häfliger den Blick in die Zukunft. Und so sieht das Set aus:

Impressionen

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Christian Mäder

BITLAKE | Content Distribution

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