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Kunst und Kultur

[sponsored Post] 7 Sehenswürdigkeiten die man in Wien gesehen haben muss

Die Kaiserstadt an der Donau hat Touristen viel zu bieten. Ja Wien könnte man gar als die perfekte Stadt für einen Städtetrip bezeichnen. Freundliche Gastronomen, feines Essen, einem Quartier voller Museen und versteckten Gärten. Drum, wer Wien zum ersten Mal besucht, findet hier einige wertvolle Tipps.

1. Historisches Zentrum

Wer das erste mal Wien besucht fängt am besten im historischen Zentrum an. Die Gebäude aus der Kaiserzeit haben Charme und gehört zu den Fussgängerzonen der Welt mit schmuicken Boutiquen. Klar sind die üblichen, internationalen Makren vertreten. Aber es gibt auch interessante, einzigartige kleine Modeshops bis hin zu Alternativem. Das Schöne an Wien ist, dass hier die Geschichte zu Fuss erreichbar ist. Mitten im Zentrum befinden sich grossartige Sehenswürdigkeiten wie der Stephansdom, das Museumsquartiier und die Hofburg.

2. Schloss Schönbrunn

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Das Schloss der Prinzessin Sissi wurde 2001 zum Welkurlturerbe ernannt und kann besichtigt werden. Bei schönem Wetter ist ein Spaziergang durch die Gärten des Schlossparks sehr zu empfehlen. Weitere Infos zum Schloss und Schlossgarten findet sich im Web.

3. Schnitzel im Figlmüller

Wienerschnitzel im Figlmüller

Ein echtes Schnitzel ist in Wien ein Muss! Am bekanntesten und legendärsten sind die Schnitzelim Figlmüller, ein kleines Restaurant gleich hinter dem Stephansdom. Es gibt aber einige gute Gaststätten die dieses berühmte Schnitzel im Original aus Kalbfleisch zubereiten.

4. Bermuda Dreieck

Schwedenplatz
© WienTourismus/Christian Stemper

So werden die Bars rund um die berüchtigte Partymeile beim Schwedenplatz genannt. Oft verfügen diese Kneipen schöne Gewölbekeller wo es dann Nachts rund geht. [1] Insbesondere die Kaktusbar oder das Brauhaus Bermuda Bräu ist für die heissen Partynächte bekannt.

5. Naschmarkt

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Bei der U-Bahnstation Kettenbrücke auf dem überbauten Wienfluss liegt der bekannte Naschmarkt. Gemüse, Früchte und Gewürze sowie viele Süssigkeitn – und von allem darf genascht werden. Daher der Name. An Samstagen wird der Markt durch Bauernstände ergänzt.

6. Bezirk Wieden

Der Wiender Bezirk Wieden ist als „Hipster-Quartier“ bekannt und Wohnungen sind da recht schwierig zu finden. Es gibt schicke Bars, Vegetarische Restaurants und gar vegane Glacéstände sowie neu auch ein Coworking Space. Mit der Verlagerung der Fernzüge weg vom Westbahnhof hin zum neugebauten Wiener Hauptbahnhof hat Wieden zusätzlich an attraktivität gewonnen.

7. Hundertwasserhaus

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Ein Haus, gebaut oder treffender ausgedrückt, gemalt vom österreichischen Künstler Friedrich Hundertwasser. Das Haus kann von innen nicht besichtigt werden, aber die Architektur lässt sich auch so ganz gut erfahren. Es gibt keinen einzigen rechten Winkel, alles wirkt wie in Bewegung, ist bunt und selbst der Boden ist gwölbt.

„Ein Maler träumt von Häusern und einer schönen Architektur, in der der Mensch frei ist und dieser Traum wird Wirklichkeit.“

Friedensreich Hundertwasser

Natürlich hat Wien noch mehr zu bieten. Weintrinken in den legendären Wiener Tavernen „Heurige“, das Donauinselfest oder Schifffahrten auf derselben. Es gibt allerdings eines, das fast jeder Wiener oder Besucher dieser Stadt als erstes beim Ankommen macht: Man kauft sich den Falter [2].So nennt sich das wöchentliche Stadtmagazin und da steht alles drin, was gerade ansteht. Das Format ist legendär und wird oft als professionalisierte Alternativpresse bezeichnet. Einst aus einem Kollektiv von Amateuren entstanden, wird es heute von einer professionellen Redaktion und vielen freien Autoren mitgetragen. Es ist eine der wenigen Printerzeungisse welches es seit jeher schafft, auch über alternative Bewegungen jenseits des popkulturellen Mainstreams zu berichten und dennoch profitabel zu sein. Im Prinzip spielt es nicht so eine grosse Rolle, was man in Wien macht, solange man anfangs des Besuches den Falter kauft. Den Falter gibts in Wien an jedem Kiosk. Ah, die kleinen Läden heissen in „Wien“ natürlich „Trafik“, die Strassenbahn oder daas Tram wird „Bim“ genannt und wer sich ein kleines Bier bestellen der sollte sich den Ausruck „Seiterl“ merken.

[1] http://www.bermuda-braeu.at/de/
[2] https://www.falter.at/

Fotos (c) Wien.info
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