Apple verstösst gegen das Burkaverbot!

Tja, so schnell kann es gehen. Das hatte sich die Werbeagentur „Warda“ in der Wiener Innenstadt wohl bitz anders vorgestellt. Um McShark, einen Premium Apple Reseller an Bester Lage zu promoten, hatte die Agentur einen Studenten in ein Haifischkostüm gesteckt. Dumm nur, dass seit dem 1. Oktober das als „Burka Verbot“ bekannte Vermummungsverbot in Kraft ist. Und das wird jetzt durchgesetzt.

„Ich habe nur meinen Job gemacht“

Er erklärte, die Polizisten hätten vom Hai verlangt, dass er sofort seine Maske abnimmt, ansonsten wäre er festgenommen worden. Der Mann im Kostüm weigerte sich zuerst: „Ich mache hier nur meinen Job“, sagte er den Beamten. Letztendlich nahm er seine Maske ab und ging mit einer Anzeige in der Tasche nach Hause.

Außer in Österreich sind Gesichtsschleier in Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Bulgarien verboten. Auch Dänemark will die Burka und den Niqab verbieten. Der Niqab verdeckt das komplette Gesicht mit Ausnahme eines Sehschlitzes, bei der Burka sind selbst die Augen hinter einem transparenten Schleier verborgen.

Und da liegt die Vermutung nahe, dass eine Gesetz wie ein Vermummungsverbot keinen konkreten Nutzen stiftet. Es wird lediglich der allgegenwärtig vorhandene Rassisumus und aktuell die Abneighung gegenüber dem Islam in der Bevölkerung genutzt, um ein Gesetz durchzusetzen, welches die Welt immer mehr in einen kompletten Überwachungsstat verwandelt.

.. aber das ist eine blosse Vermutung. Vielleicht brauchts halt einfach mehr Überwachung, Trojaner, Bespitzelung und Internet Zensur – für eine bessere Welt?

Quelle

>> Burkaverbot in Österreich: Mann im Hai-Kostüm angezeigt
>> Burkaverbot: Hai muss Strafe zahlen
>> Verhüllungsverbot gilt NICHT für Halloween
>> Österreichs Polizei kündigt Kontrollen am Flughafen an

Tina

Games, IoT, Augmented Reality

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