Was man gelesen haben muss: Die drei literarischen Bestseller des Sommers 2019

Der Sommer ist die Zeit der Sonne, des Badens und des Eisessens. Und der Bücher! Zu keiner Jahreszeit liest es sich besser als Im Sommer. Ob am Strand, im Café oder auf dem Balkon: Das Buch ist dein ultimativer Begleiter für die heissen Tage. In diesem Text stellen wir dir die zwei Topseller des Sommers 2019 vor. Das erste und das zweite Buch werden das Genre der Belletristik bedienen. Als drittes Buch wollen wir dir ein Sachbuch vorstellen.

Jean-Luc Bannalec: Bretonisches Vermächtnis

In diesem Sommer führt der achte Fall des bretonischen Ermittlers Dupin die Bestseller-Listen an. Und dies nicht zu Unrecht: Bereits alle vorhergehenden Bücher mit der charismatischen Hauptfigur Dupin wurden international gefeiert. Bannalec gelingt es immer wieder, Dupin und sein Umfeld zum Leben zu Erwecken. Und auch die Beschreibungen der Bretagne sind derart präzise und lebendig, dass man eigentlich keinen Urlaub mehr machen muss. Über das Buch taucht man so tief in die Natur und Kultur dieses wunderbaren Fleckens der Erde ein, dass nichts mehr fehlt.

In diesem Werk hat der Ermittler Dupin einen besonders kniffligen Fall zu lösen. Ein sehr angesehener Arzt wurde ermordet. Weder seine Frau noch sein engeres Umfeld können sich darauf einen Reim machen uns versinken in Trauer. Doch nicht nur das: Bald darauf sucht auch noch ein Anschlag das Dorf heim. Mehr kann an dieser Stelle nicht verraten werden!

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Donna Leon: Ein Sohn ist uns gegeben

Donna Leon fasziniert seit Jahrzehnten ihre Leserschaft. Ihre Beschreibungen Venedigs, ihre Verknüpfung von erzählter Fiktion und realen politischen Themen und ihr Schreibstil haben nichts von ihrer Faszination eingebüsst. Ihr Commissario Brunetti ermittelt in diesem Fall bereits zum 18. Mal in Venedig.

Commisario Brunetti ist ein absoluter Charismatiker und Publikumsliebling. Er vereint grosse Intelligenz und einen messerscharfen Verstand mit bedächtiger Klugheit und einem ruhigen Lebensstil. Die Bücher von Donna Leon kommen daher immer ohne konstruierte und übertriebene Verfolgungsjagden aus und faszinieren allein durch ihre Inhalte.

In seinem 18. Fall geht es vor allem um einen Freund von Brunettis Schiegervater. Gonzalo, ein Kunsthändler, der es zu beachtlichem Reichtum gebracht hat, verbringt seinen Lebensabend in Venedig. Der Schwiegervater Brunettis ist in Sorge um Gonzalo, denn sein Vermögen stellt einen hinreichenden Grund zur Sorge dar. Brunetti will Gonzalo helfen und verliert dabei beinahe den Überblick über die menschlichen Tragödien, auf die er stößt.

Yuval Noah Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit

Seit Jahren begeistert der israelische Historiker Harari seine Leser. Im gelingt, was vielen Wissenschaftlern, Fachleuten und Experten nicht gelingt: Er schreibt inhaltlich derart spannende Bücher, dass sie genauso verschlungen werden wie Krimis oder Romane.

In diesem Buch widmet sich Harari dem Menschen an sich. Er stellt dar, wie der Homo Sapiens sich gegen andere Menschengattungen durchsetze und langsam aber sicher sich daran machte, die Herrschaft über den Planeten zu übernehmen. Warum glauben Menschen an Götter? Warum an Gesetze? Und warum an so abstrakte Dinge wie Menschenrechte? Auf all diese Fragen gibt Harari Antworten, die vor Information und Weisheit sprühen und dennoch unglaublich fesselnd und spannend zu lesen sind.

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