Digitalisierung stagniert wegen fehlendem Breitband

In der heutigen Zeit weitet sich die Digitalisierung kontinuierlich aus, sollte man zumindest meinen. In einigen Regionen und Bereichen ist bis heute von einer ausgeprägten Digitalisierung nichts zu spüren. Ein Hauptgrund dafür liegt in dem fehlenden Breitband, welches insbesondere in ländlichen Regionen immer noch auf sich warten lässt. Die Netzinfrastruktur ist in weiten Teilen des Landes immer noch mangelhaft, sodass ein Voranschreiten im Bereich der Digitalisierung nicht möglich ist.

Sündenbock: Das fehlende Breitband

Das fehlende Breitband trägt maßgeblich zu einer unzureichenden Digitalisierung bei und das sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Dabei ist eine gute Digitalisierung wichtig und bietet viele Vorteile. Einige Branchen und Unternehmen, die bereits in den Genuss von flächendeckendem Breitband sowie einer ausgeprägten Digitalisierung gekommen sind, konnten verschiedene Änderungen in den externen sowie internen Arbeitsprozessen vornehmen. Zudem konnten sie ein Wachstum sowie eine Umsatzsteigerung durch eine ausgebaute Internetpräsenz verzeichnen. Ohne die wichtige Digitalisierung wäre dies jedoch nicht möglich. Bei einigen Unternehmen, die in anderen Branchenbereichen tätig sind, sieht das jedoch ganz anders aus. Dies führt zu Unmut, denn die eine Branche profitiert von der Digitalisierung, wohingegen die andere Branche leer ausgeht. Die Unterschiede in den Fortschritten der Digitalisierung machen sich insbesondere bei den Umsätzen sowie dem Wachstum bemerkbar. Zudem konnte verzeichnet werden, dass Unternehmen, die ihre Präsenz in der digitalen Welt stärken konnten, erfolgreicher sind. Schuld daran ist die fehlende Netzinfrastruktur, denn wo keine ausreichende Netzinfrastruktur ist, da kann auch keine Digitalisierung stattfinden. Das primäre Ziel sollte aufgrund dessen der flächendeckende Ausbau des Breitband-Internets sein, bevor die Digitalisierung vollumfänglich ausgeweitet wird.

Wer sind die Profiteure?

Die Profiteure der fortgeschrittenen Digitalisierung sind definitiv Unternehmen, die über eine ausgeprägte Netzinfrastruktur verfügen, sowie Online-Händler. Insbesondere Händler, die ihren Fokus auf die digitale Welt und das digitale Geschäft gelegt haben, können seit einigen Jahren eine klare Umsatzsteigerung und somit ein Wachstum verzeichnen. Aber auch das digitale Glücksspiel profitiert von einer sehr guten Netzinfrastruktur und der damit verbundenen Digitalisierung. Auf https://www.casino777.ch/ kann man nicht nur alles auf Sieg setzen, man erkennt auch, durch die gute Digitalisierung, eine hervorragende Internetpräsenz. Neben Online-Händler und Online-Casinos profitieren insbesondere die Informations- und Kommunikationstechnik von dieser Weiterentwicklung, dicht gefolgt von Dienstleistern, die sich in wissensintensiven Branchen befinden. Die Schlusslichter bei der Digitalisierung sind hingegen das Gesundheitswesen sowie Gewerbe in verarbeitenden Branchen. Die Bereiche Logistik, Verkehr und Fahrzeugbau sowie Pharma und Chemie machen das Mittelfeld aus.

Tipps für ein besseres Netzsignal im Eigenheim

Wer in ländlichen Regionen lebt, wird wohl noch etwas Geduld haben müssen, bis die Netzinfrastruktur und die damit einhergehende Digitalisierung die gewünschte Netzqualität möglich macht. Es gibt jedoch einige Tricks, wie der Empfang verbessert werden kann. Insbesondere in Wohnung oder Häusern auf dem Land ist der Empfang schlecht, jedoch gibt es immer wieder spezielle Orte im Eigenheim, wo der Empfang einigermaßen stabil ist. Smartphones und mobile WLAN-Router sollten genau an diesen Orten hinterlegt werden. Wer telefonieren, dabei aber nicht die ganze Zeit an einer Stelle stehen bleiben möchte, kann auf Bluetooth-Kopfhörer zurückgreifen. Das Handy kann an einer geeigneten Stelle liegen bleiben und der Anrufer kann sich frei bewegen. Für ein besseres WLAN-Signal zu Hause können weitere Tipps und Tricks sehr nützlich sein.

Christian Mäder

BITLAKE | Content Distribution

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