ROMANO: Der Köpenicker Ausnahmekünstler begibt sich auf eine wilde Odyssee

Nach der harten Realität in seinen Hits wie „Brenn die Bank ab“, lebensnahen Partyknallern wie „Metalkutte“ oder „Klaps auf den Po“ und Reflexionen der eigenen Herkunft auf dem Album „Copyshop“, widmet sich der Köpenicker Ausnahmekünstler Romano den wahrsten Gefühlen und der echtesten Musik: Schlagereskem Pop. Aber keine Angst! Es wird nicht unangenehm – es handelt sich schließlich um Romano, einen der authentischsten Künstler, die Deutschland zu bieten hat. Und er ist gut drauf, kann man sagen. Mit Querflöte und Harfe, aber immer noch Bummsbeats und Bratzbreaks hat er es sich bequem gemacht.

Mit der Single „Schrei der Wildnis“ kehrt Romano nun zurück. Wild, frei, wie die Natur ihn schuf. Was viele sich erträumen, hat er einfach gemacht. Romano – der moderne Aussteiger! Raus aus den Zwängen der Wohlstandsgesellschaft, hinein in die Wildnis. Auf der Suche nach dem Ort, wo man sich selbst wieder spüren kann. Ein Experiment! Dem „Schrei der Wildnis“ folgend und den Gefahren des Waldes trotzend, begibt er sich auf eine wilde Odyssee, eine Heldenreise, um sich schlussendlich auf einer tieferen Ebene selbst zu begegnen. Hinter der Angst offenbart sich die Befreiung. Romano sagt: „Was ich in diesen Wochen und Monaten über mich gelernt habe, blieb mir in der Großstadt jahrzehntelang verborgen. Ein nächtlicher Sturm am Bergsee – unendlicher Frieden.“ Romano wird zum Bindeglied zwischen der Natur und den Menschen. Doch er fordert auch uns heraus, selbst dieses Wagnis einzugehen und dem „Schrei der Wildnis“ zu folgen. Neues Album und Tour sind für Herbst 2022 angekündigt.

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