Norwegische Indie-Pop nach langer Pause endlich wieder mit neuem Album auf Tour!

Die Norwegische Indie-Pop-Band Kakkmaddafakka läßt nach über 2 Jahren ohne Konzerte mit ihrem neuen Album und einer großen Tournee die angestaute Energie heraus. Die fünf Norweger beweisen einmal mehr, dass sie ihren Sound weiterentwickeln können, ohne sich zu weit von ihren Wurzeln zu entfernen. Ihre Fans können sich auf moderne, tanzbare Popsongs im Discosound der 70er oder synthielastigen 80er Jahre freuen, auf sanfte Balladen, aber auch auf gewohnt schnelle Beats, stampfende Bässe und dynamische Gitarren.

Die fünf Jungs von KAKKMADDAFAKKA sind nicht zum Nichtstun gemacht. Lange Pausen gibt es bei den Norwegern normalerweise nicht. Aber in den letzten zwei Jahren wurde ihnen aus bekannten Gründen ein großer Teil ihrer Kreativität genommen. Da sie zwei Jahre lang keine Konzerte spielen konnten, hat sich eine Menge Energie angesammelt. In diesem Jahr lassen sie diese endlich mit ihrem neuen Album „Revelation“ und einer groß angelegten Tournee heraus. „Wir sind so froh, dass wir endlich wieder auf der Bühne stehen“, sagt Leadsänger Axel Vindenes. Natürlich werden sie viele der neuen Songs aus ihrem siebten Studioalbum präsentieren. „Revelation“ ist die logische Fortsetzung von „Diplomacy“ (2019), das ebenfalls deutlich elektronischer klang als der Vorgänger „Hus“ (2017). Die fünf Norweger beweisen einmal mehr, dass sie ihren Sound weiterentwickeln können, ohne sich zu weit von ihren Wurzeln zu entfernen. Besonders der zunehmende Einfluss von Synthesizern hat den Sound von KAKKMADDAFAKKA in den letzten drei Jahren geprägt. Die Fans der Norweger können sich auf moderne Popsongs freuen, die manchmal im Discosound der 70er oder synthielastigen 80er Jahre Stil spielen, dann aber genauso schnell wieder im Hier und Jetzt ankommen.

„Wir setzen uns nicht hin und sagen, wir wollen einen 70er- oder 80er-Song machen. Unser Sound ist durch die verschiedenen Einflüsse, die wir in der Band haben, völlig organisch. Das Einzige, was für uns zählt, ist, dass wir am Ende sagen: ‚Ja, das ist der Kakk-Sound'“, sagt Pål Vindenes über den Albumprozess.

Mit der ersten Single „Sixth Gear“ haben KAKKMADDAFAKKA deutlich gemacht, dass 2022 keine Zeit für Sentimentalitäten ist. Die fünf Norweger treten aufs Gaspedal und gehen auf die Überholspur. „Sixth Gear“ erzählt von der Leichtigkeit der Liebe und dem Kribbeln im Bauch, das die Endorphine im Dreieck springen lässt. Ein dynamischer Pop-Song für positivere Zeiten. Die zweite Single „Storm“ peitscht die Dynamik des Albums noch weiter auf mit eingängigen „woohoohooo“-Parts, die zum Mitsingen einladen. Bei „Horses Are Running“ schalten die Norweger ein paar Pferdestärken zurück. Dafür lädt der Song mit seinen Disco-Sounds nicht minder zum Tanzen ein. Mit „Sexy“ bleiben die Jungs direkt auf der Tanzfläche. Ein eingängiger Keyboard-Akkord trägt den Song, der von einer zufälligen Begegnung zwischen zwei Nachtschwärmern handelt. In „God Got Grace“ ergreift Axels Bruder Pål auf „Revelation“ zum ersten Mal das Mikrofon. Eine wummernde Bassline gepaart mit Synthie-Flächen verleiht dem Song einen mystischen Touch. Eine Fortsetzung von „Moon Man“ von ihrem letzten Album „Diplomacy“.

Auf „Silver Moon“ zeigt Pål, der vielen auch unter seinem Pseudonym Pish bekannt sein dürfte, dass ihn der Himmelskörper weiterhin beschäftigt. Perkussionsklänge untermalen die sanfte Ballade. In ähnlichem Tempo geht es bei „Wilde Side“ weiter, ein stampfender Bass trägt den Song zusammen mit eingängigen Gitarrenklängen. „Gold Fish“ zeichnet sich durch einen abwechslungsreichen Keyboard-Sound und melodische Passagen auf den sechs Saiten aus.

„Bombibidy“ eröffnet eine ganz andere Seite des KAKKMADDAFAKKA-Sounds. Reggae-Elemente und Autotune mögen die Fans überraschen, aber es ist nicht das erste Mal, dass die fünf Jungs ihre Komfortzone verlassen. „Lucky Like Me“ ist dagegen sehr minimalistisch aufgebaut. Akustische Klänge dominieren die Ballade. Ganz anders präsentiert sich dagegen „Trip“. Ein düsterer Vibe dominiert die zweieinhalb Minuten, die von elektronischen 80er-Jahre-Sounds geprägt sind. „Good Guy“ lässt sich in das gleiche Jahrzehnt einordnen. In dem Power-Pop-Song zeigt Bassist Stian Saevig, dass er am Mikrofon genauso gut ist wie an seinem Viersaiter. Eine Besonderheit bietet „Wage Slave“. Zum ersten Mal in seinen sieben Jahren als Keyboarder singt Sebastian Emin Kittelsen und spart dabei nicht mit Schimpfwörtern. „Wage Slave“ erzählt die Geschichte eines Angestellten, der aufgrund von Niedriglöhnen und schlechten Arbeitsbedingungen genug von seinem Job hat.

Tourdates:

11.11.22 Dornbirn, Austria, Conrad Sohm,
13.11.22 Zurich, Switzerland, Exil,
14.11.22 Berlin, Germany, Astra,
15.11.22 Munich, Germany, Freiheitshalle,
16.11.22 Nürnberg, Germany, Korn’s,
17.11.22 Köln, Germany, Live Music Hall,
19.11.22 Mainz, Germany, Kuz,
21.11.22 Hamburg, Germany, Fabrik,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

X