
Starbucks führt jetzt „Fair Trade Kaffee“ ein. Dabei sollte Starbucks doch zuerst mal seine Mitarbeiter „fair“ behandeln. Anständiger Lohn und menschenwürdige Arbeits & Anstellungsbedingungen.
Der Deutsche Autor Günter Wallraff hatte sich bei Starbucks „eingeschlichen“ rsp. anstellen lassen und darüber geschrieben:
„…“sowie Recherchen hinter der In-Fassade der Kaffeehauskette Starbucks, der er
sektenähnliche Strukturen attestiert, die ihr Unternehmen „Familie“,
Gehirnwäsche „Weiterbildung“ und die Angestellten und Arbeiter „Partner“
nenne und sie dabei „auspreßt bis zum geht nicht mehr“ …“
Und überhaupt. Wer findet ein Kaffeehaus gemütlich, in welchem das Personal die ganze Zeit „Chai Tee Latte – to go“ durchs Lokal schreit; Die Kellnerin mit zusammengeprsessten Lippen die Bestellung entgegennimmt weil sie seit 3h auf die Toilette muss?




