Die eigene Cloudlösung bauen – so einfach geht’s

Viele denken, eine eigene Cloudlösung zu betreiben, sei kompliziert und teuer. Dabei ist das gar nicht der Fall. Wer ein bisschen Hardware und die richtigen Open-Source-Tools hat, kann in kurzer Zeit seine persönliche Cloud aufbauen.

Alles, was man braucht, ist ein Computer oder ein kleiner Server, genügend Speicherplatz und eine stabile Internetverbindung. Softwaretechnisch helfen Open-Source-Lösungen wie Nextcloud oder ownCloud, die einfach zu installieren sind und alle Funktionen bieten, die man von einer Cloud erwartet: Dateiablage, Kalender, Kontakte und sogar Team-Funktionen.

Der Vorteil einer eigenen Cloud liegt auf der Hand: Die Daten bleiben in den eigenen vier Wänden, man behält die volle Kontrolle und spart gleichzeitig Kosten für externe Anbieter. Wer ein wenig Lust auf Technik hat, kann sogar die Sicherheit erhöhen, Backups automatisieren oder zusätzliche Dienste integrieren.

Kurz gesagt: Wer seine Daten nicht fremden Servern anvertrauen will, braucht weder ein großes IT-Team noch teure Infrastruktur. Ein bisschen Hardware, ein bisschen Software, ein bisschen Neugier – und schon ist die persönliche Cloud einsatzbereit.

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