Die Netflix‑Serie Finding Her Edge startete am 22. Januar 2026 und hat sofort für Gesprächsstoff gesorgt. Die 8‑teilige YA‑Dramaserie basiert auf dem gleichnamigen Bestseller von Jennifer Iacopelli und spielt im intensiven, aber oft unterschätzten Milieu des Eiskunstlaufs.
Im Zentrum steht Adriana Russo (Madelyn Keys), die nach dem Tod ihrer Mutter wieder aufs Eis zurückkehrt, um die finanziell angeschlagene Eisbahn ihrer Familie zu retten. Sie trainiert mit dem neuen Partner Brayden, während alte Gefühle für ihren Ex‑Partner Freddie wieder aufbrechen – und die komplizierte Dynamik zwischen ihnen sorgt für Herzklopfen und Drama.
Was funktioniert gut?
Viele Zuschauer feiern Finding Her Edge als perfekten Binge‑Start ins Serienjahr 2026 – unterhaltsam, emotional und mit sympathischen Figuren. Besonders die Kombination aus Sport, Romantik und Familiendrama trifft den Nerv von Fans von Young‑Adult‑Serien.
Wo hakt es?
Die Kritiken sind eher gemischt: Auf Rotten Tomatoes steht die Serie zwar aktuell bei guten Bewertungen, aber auf Metacritic zeigen Kritiker eher durchschnittliche Wertungen, und viele Fans im Netz bemängeln schwache Charakterentwicklung, holprige Dialoge und weniger spektakuläre Eiskunstlauf‑Szenen, als man es sich wünschen würde. Auf Reddit teilen manche Zuschauer sogar frustrierte Meinungen über die Story‑Entscheidungen und die Chemie zwischen den Charakteren.
Fazit in einem Satz
Finding Her Edge ist kein Meisterwerk, aber ein überraschend süchtig machender YA‑Binge, der genau dann Spaß macht, wenn man sich auf eine Mischung aus Sport, Liebe und Familienkonflikten einlassen will – ideal für einen Serienabend, auch wenn er nicht jeden Kritiker begeistert.






