Orange Is The New Black – Frauen hinter Gittern

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Eine reiche Yuppie-Tussi schmuggelte im jugendlichen Leichtsinn Drogengeld. Zehn Jahre später muss sie dafür in den Knast. Zwölf Emmy-Nominierungen hat die Serie erhalten. Sogar noch mehr als „House Of Cards“. Zu sehen gibt’s die Serie nur bei Netflix, dem Web-TV Dienst, der seit 2 Monaten endlich auch in der Schweiz verfügbar ist.

Orange Is The New Black

Sex, Drugs an Lesbians – Netflix weiss welche Themen polarisieren. Diese Serie lebt aber nicht nur von reisserischen Themen alleine. Es sind auch die starken Charaktere, die faszinieren. Danke Netflix, für das skurile Mikroversum. Und vielleicht wird uns die Serie noch die folgenden 2 Fragen bewantworten:
1. Können Hüner fliegen?
2. Warum haben Männer Brustwarzen?
Naja, und vieles mehr halt. Jedenfalls kann ich die Serie „Orange Is The New Black“ wärmstens empfehlen!

Transparenz: Der Autor ist weder mit Netflix verwandt noch wurde dieser Blogpost gesponsert.

Christian Mäder

BITLAKE | Content Distribution

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