Heisses Eisen: 7 Tage, 7 Elemente // Part II: Heavy Metal

Achtung, es wird jetzt immer härter. Heute: Heavy Metal! Hier wird das mit den Subgenres besonders heikel. NWOBHM, Epic Metal, True Metal, US Metal, Melodic Metal, True Melodic Epic US-Power Metal uuuuuaaaaarrrrrrggggghhhhh!!!!!!! Alles Blödsinn, Diskussionen zwecklos. Ich einige mich darauf: Heavy Metal ist alles, was sich auf die Klassiker bezieht, ohne besonders extrem zu sein. Zu den Klassikern gehören Iron Maiden, Judas Priest, Saxon, Mercyful Fate, Manowar, Helloween, Running Wild, Accept und die Scorpions. Alles klar? Dann können wir die schon mal aussen vor lassen.


Wie war das nochmal mit dem Klassiker-Worshipping? Egal, In Solitude sind die geilste der aktuellen Mercyful Fate-Tribute-Bands. Vielleicht weil sie weniger nahe am Original sind als andere und ihnen atmosphärisch doch am nächsten kommen?


Eine Metal-Hymne vor dem Herrn! Wer hier keine Gänsehaut bekommt, muss tot sein. Oder er ist kein echter Metalhead. Alle anderen finden hier alles, was Metal so geil macht.


Saucool, diese Jungs aus Chicago. Truer kann Metal nicht sein, ohne sich True Metal nennen zu müssen. Harmonien bis das Auge tränt, Melodien satt und die Epik, die man zum Leben braucht: saucool eben.


Chris Black ist ein Metal-Wunderkind: Was er anfässt wird zu Gold. Bei Pharaoh, High Spirits und Superchrist hat er seine Finger im Spiel. Und bei Dawnbringer, die mit diesem Song dem Twin-Gitarren-Thron mächtig nahe kommen.


Wer immer den Ausdruck Kauz-Metal erfunden hat, dem seien die Nietenbänder geküsst. Denn so lassen sich die ehemaligen The Lord Weird Slough Feg mit einem Begriff beschreiben. Als Bonus gibt's hier – für die, die's brauchen – sogar etwas, was im Metal nach wie vor Seltenheitswert hat: eine Prise Ironie.

Matte

Für Heavy Metal zuständig … und ist der linke Fuss und die rechte Hand von Trollhauser.

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