Jahresrückblick: Finger weg von Hapimag!

Ich kenne diese Firma nun relativ gut, da ich selber schon vor 15 Jahren mit Hapimag Ferien machte und dieses Jahr ganz kurz für diese Firma arbeitete. Wobei man sehen muss, dass es NICHT einfach ist, für eine Firma Social Media zu machen, die auf ihrer Webseite nicht mal die Preise ihrer Produkte veröffentlicht. Andererseits durfte ich kreativ sein, vor allem wenn es darum ging, älteren kranken Leuten via Facebook zu erklären, warum Hapimag Aktien nicht zurückkauft.  (Hapimag kauft nur einen ganz kleinen Teil ihrer Produkte zurück, aber da die Produkte momentan abgeändert werden, kauft Hapimag gar keine Produkte zurück.) Zum Glück ist das vorbei und ich kann wieder guten Gewissens schlafen. Hier ein paar Gedanken, die man sich machen sollte, will man Hapimag-Wohnrechte kaufen:

1. Der Preis der sogenannten „Aktien“ ist seit knapp 20 Jahren stetig am Fallen. Und Aktien im eigentlichen Sinne sind diese Produkte gar nicht. Hapimag hat hier Jahrzente lang grosse Profite versprochen, die dann aber nie eingetreten sind. Und nicht nur das, ein wenig googlen reicht und man sieht: Man wird die Dinger einfach nicht mehr los, die meisten Leute möchten diese sogenannten „Aktien“ nicht mal geschenkt bekommen, da jährlich hohe Kosten anfallen. Und da sind wir auch schon bei Punkt 2:

2. Jahresgebühr. Auf jedem Wohnrecht rsp. Hapimag-Aktie ist eine Jahresgebühr die jedes Jahr erhöht wird. Während andere Hotels sich der Wirtschaftslage anpassen müssen, ist dies bei Hapimag nicht der Fall. Wird mal ein negatives Jahresresultat erziehlt, werden einfach die Jahresgebühren erhöht. Das geht irgendwann mal nicht mehr auf.

3. Nebenkosten: Bei jedem Ferienaufenthalt fallen Nebenkosten an. Diese Nebenkosten werden auch in Ländern wo die Löhne und Waren einiges günstiger sind, nach Europäischem Mittel berechnet.

4. Ausgebucht. Meistens sind die gewünschten Resorts in der Ferienzeit sehr schnell ausgebucht. Je mehr Wohnrechte jemand hat, desto früher kann gebucht werden. Aber Vorweg: Grosse Ferienwohnungen mit 4 oder mehr Zimmern für Familien gibt es nur wenige. Familien, die sich für Hapimag Produkte interessieren, sollten sich einen Kauf von Hapimag Produkten gut überlegen.

5. Lage der Resorts. Die Hapimag Resorts sind zum Teil sehr alt und entsprechen nicht dem heutigen Standard. Das Resort La Madrague wird nach über 30 Jahren dieses Jahr endlich mal renoviert. In anderen Resorts, wie zum Beispiel Albufeira, gibts noch nicht mal Klimaanlagen. Das Interessante ist jedoch die Lage der Resorts: Die meistens Hapimag-Resorts liegen im Abseits. Es gibt nur wenige, teure Linienflüge an diese Hapimag-Orte. (Bodrum, Albufeira etc.) Dies sollte beim Kauf von Hapimag Wohnrechten ebenfalls berücksichtigt werden.

>> Aktueller Bericht über Hapimag in der Billanz: Eine Firma vergreist

>> Hapimag im Beobachter: Fort mit Schaden

>> FAZ: Angebot mit Haken

Mehr über Hapimag Aktien und Hapimag Wohnrechtprodukte bei Juergen Keitel.

Christian Mäder

BITLAKE | Content Distribution

23 Gedanken zu „Jahresrückblick: Finger weg von Hapimag!

  • 2. Januar 2014 um 21:02
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    Eins vorweg: Die nachfolgende Meinung ist meine persönliche und NICHT die von Hapimag, obwohl ich seit vielen Jahren und gerne für das Unternehmen tätig bin. Ausgelebte Meinungsfreiheit und gut gemeinter Konsumentenschutz in allen Ehren – mir fällt es trotzdem schwer, Deine wirklichen Beweggründe für das Schreiben dieses sehr einseitigen Artikels zu ergründen. Nachfolgend deshalb ein paar Gedanken, die mir spontan dazu einfallen und auf denen ich nicht ruhig sitzenbleiben kann – siehe auch freie Meinungsäusserung.

    – Hapimag hat – wie alle anderen Unternehmen auf dieser Welt auch – nicht nur zufriedene Kunden. Da gibt weder etwas zu rütteln noch zu beschönigen. Wir nehmen diese unzufriedenen Kunden und ihre Kritik ernst und lernen daraus. Das gelingt uns manchmal besser, manchmal weniger gut. Dass wir aber sehr viele sehr glückliche und zufriedene Kunden haben und Du während Deiner kurzen Zeit bei Hapimag nicht nur damit beschäftigt warst, „älteren kranken Leuten via Facebook zu erklären, warum Hapimag Aktien nicht zurückkauft“, weisst Du so gut wie ich. Lass mich wissen, falls Du Beispiele brauchst.

    – Ex-Arbeitgeber-Bashing ist selten eine gute Idee und endet meistens zu Ungunsten des Bashers. Spätestens dann, wenn der sich wieder irgendwo anstellen lassen will. Das sollte auch einem coolen Blogger und Digital Native (na gut, Immigrant) bewusst sein.

    – Deine Argumente – wahr oder falsch sei dahingestellt – sind weder neu noch seriös recherchiert, sondern lieblos von bekannten Hapimag Kritikern zusammenkopiert. Das ist unwürdig für einen Blogger, der zumindest mir gegenüber jeweils die Meinung vertretenen hat, dass Journalisten überflüssig seien, da „wir Blogger das alles auch können“.

    – Dass Du während Deiner Zeit bei uns – und wir waren immerhin im selben Team und haben eng zusammengearbeitet – nicht mehr gut schlafen konntest, höre ich zum ersten Mal. Das war mir nicht bewusst und tut mir natürlich leid.

    Trotzdem oder gerade deswegen: Ein gutes neues Jahr!

  • 4. Januar 2014 um 10:50
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    Lieber Webi

    Danke für deinen Kommentar. Ist mir eine Ehre! 😉

    Klar hatte ich auch andere, schönere Aufgaben bei der Hapimag AG. Aber das Thema Rückkauf hat mich rsp. uns schon sehr beschäftig, das musst du zugeben. Autos werden ja auch als Occasion gehandelt, da ist es kein Problem. Weder Opel noch sonst irgendeine Firma regt sich darüber auf. Nur bei Hapimag, da scheint der private Handel ein Problem zu sein. Irgendwie merkwürdig, nicht?

    Dieser Blogpost ist weder Bashing noch Recherche-Artikel. Es ist lediglich eine freie, wenngleich kritische Meinungsässerung über ein öffentlich erhältliches Produkt, dessen Preis leider nirgends zu finden ist.

    Da ich schon als Kind mit Hapimag konfrontiert wurde, habe ich mir erlaubt, ohne Recherchearbeit einen subjektiven Blogpost zu diesem Thema zu verfassen.
    Einerseits ist das Thema Timeshare und insbesondere Ferienwohnrecht topaktuell. Dies beweist u.a. die aktuelle Diskussion rund um die Umsetzung der Zweitwohnungsinitiatve. Andererseits mag ich die Grundidee der Shareeconomy: Je mehr unter allen Marktteilnehmern geteilt wird, desto höher der Wohlstand für alle!

    In diesem Punkt sehe ich grosses Potential für eine Firma wie Hapimag AG.

    Sollte ich mich mal abschätzend über die zur Zeit doch sehr boulevardösen Tendenzen im Online-Journalismus geäussert haben, meinte ich damit natürlich NICHT die gesamte Journalistenzunft! Ich vereehre die Journalisten und ich verlinke deren Arbeiten stets mit grossem Respekt.

    Und ich weiss schon warum du Hapimag so magst. Du hast ja zeitweise gleich „dopplet“ an Hapimag verdient ;).

    Lieber Bloggergruss, viel Gesundheit, Energie und Enthusiasmus im neuen Jahr 2014!

  • 27. Januar 2014 um 10:21
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    Hallo Christian

    Und dann arbeitest Du für eine Firma, die du bereits als Kind kennst obwohl du sie nicht magst?
    Ich verstehe Dich nicht und es kommt mir vor, als ob du einen riesen Frust hast.

    Liebe Grüsse

  • 27. Januar 2014 um 11:59
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    Liebe Natalie

    Danke für Deinen Kommentar. Einerseits werde immer wieder mal von einigen Interessenten / Mitgliedern? bzg. Hapimag Wohnrechte angemailt. Kürzlich fragte mich sogar jemand an einem Bloggertreffen, wo er seine Hapimag Aktien loswerden kann. Andererseits stehe ich hinter der Grundidee der Share Economy. Wie du siehst habe ich genug Gründe, den „Spzeialfall“ Hapimag AG zu thematisieren. Weitere Infos folgen: Ich arbeite an einem detailierteren Artikel. Sobald ich damit fertig bin, werde ich diesen Text hier umgehend verlinken.

    Vielleicht kann ich von Aussen dazu beitragen, mehr Transparenz zu schaffen. Wobei Transparenz alleine im Fall „Hapimag“ wohl nicht helfen wird. Man tut was man kann. Letztendlich bin ich es den Hapimag-Mitgliedern schuldig!

    Gerne gebe Dir gerne weitere Auskunft über meine Meinung zum Thema Hapimag AG. Jederzeit, via Mail (christian@bonz.ch) oder bei einem Kafi in Zürich!

  • 5. Februar 2014 um 01:17
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    Hallo Christian!
    Wäre doch sehr an Deinem detaillierten Artikel interessiert. Nicht ganz uneigennützig, den ich bin damit auch ziemlich beschäftigt, was das Thema Transparenz bei Hapimag betrifft. Die neuen Jahresgebühren haben bei uns einiges an Reaktionen ausgelöst. Vielleicht sagt Dir der HFA was?
    L.G. Frank

  • 9. Februar 2014 um 12:53
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    Hi,

    Ist dies nicht alles etwas kurzsichtig? Die UBS legt Immobilienfonds auf, diese werden nach kurzer Zeit geschlossen, Geld weg, Rückzahlungen ausgesetzt. Hapimag läuft seit 50 Jahren und erfreut einen Teil der Mitglieder.

    Urlaub ist Luxus, nicht unbedingt eine ideale Vermögensanlage. Aber trotzdem sinnvoll.

    Umbau der Hapimag macht Sinn, viele Rezeptionsaufgaben erledigt ein Robot besser und 24h ohne Murren. Hatte die einheitliche Schlüsselkarte für Mitglieder schon vor einem Jahr vorgeschlagen – andere Unternehmen setzen es um …

  • 9. Februar 2014 um 16:31
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    PS: Bin nur Kunde von Hapimag und meine bisherigen ca. 15 Aufenthalte waren im Bezug auf Qualität, Preiswürdigkeit und Verfügbarkeit stets gut.

  • 10. Februar 2014 um 08:19
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    Es gibt kaum Zweifel, dass die angebotenen Resorts nach wie vor sehr gute Qualität bieten. Andererseits gibt es seit über 10 Jahren eine VR, der sich darauf verlassen kann, dass der Aktionär die enorm gestiegenen Jahresgebühren und Nebenkosten jedenfalls zahlen muss. Die Gebühren in 10 Jahren stiegen um 65% bei einer Inflationsrate von 30%. Ein vergleichbarer 5 Sterne Urlaub ist dagegen schon richtig preiswert, Kostenmanmagement ist wohl ein Fremdwort. Und Aussteigen kann man nicht, es sei den, man findet einen anderen, der sich das leisten will und kann.
    Leider kann der VR auf Grund der schweizer Spielregeln defacto unkontrolliert mit dem Geld der Anleger umgehen. Unter der Devise „Friss oder stirb“ werden viele der Aktionäre mit fragwürdigen Aktionen vor den Kopf gestoßen.

  • 10. Februar 2014 um 20:02
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    Guten Abend,

    hier ist eine Gegenüberstellung von Alternativangeboten für 4 Personen, dies fällt m.E zugunsten von Hapimag aus (angenommener Zinssatz für Investitionen 2% ):
    https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0At2WXKrS8HNLcHZZUzlTVW1xQUJzRVlIbmlwOEo5TGc&usp=sharing

    Man kann sicher diverse Betrachtungen anstellen – insbesondere muss man es als langfristiges Engagement sehen. Ich glaube nicht, dass individuelle Hotelaufenthalte oder eine eigene Ferienwohnung günstiger ausfallen. Ich will niemanden bekehren, warne nur vor zu einseitigen Schlussfolgerungen.

  • 10. Dezember 2014 um 00:25
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    Kauf 4 Aktien (vor ca. 20 Jahren) zum Gesamtpreis von über CHF 36’000.– / heutiger Wert der 4 Aktien CHF 2’400.– = Kapitalverlust von CHF 33’600.–. In den vergangenen 20 Jahren habe ich 15 Wochen eine Wohnungen gebucht, das macht einen Kapitalverlust von CHF 2’240.– pro Woche Ferien im Hapimag-Resort. …. in den von ECKART aufgeführten Vergleichszahlen fehlen die Kapitalverluste. Wenn ich die Jahresbeiträge und die vor Ort zu bezahlenden Nebenkosten einrechne, dann kostete mich eine Woche Ferien im Hapimag-Resort rund CHF 4’000.00.

  • 10. September 2015 um 08:52
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    Hallo Eckhart!
    Deinen Kommentar zum Kapitalverlust kann ich leider nicht nachvollziehen! Natürlich wird eine Immoblie abgeschrieben. Der gravierende Fakt ist, dass wir verpflichtet sind mit 50% des Jahresbeitrages genau diese Abschreibungen und Renovierungen zu bezahlen. Die Verwaltung frißt zwar schon mehr als 50% des JB, aber dennoch ist nicht einsichtig, wo unser Geld für die Abschreibungen verschwindet.
    Vollkommen recht gebe ich bei dem Verlangen nach straffer Kostenkontrolle. Dazu würde aber auch Kostentransparent gehören, die Hapimag aber beharrlich verweigert!

  • 25. September 2015 um 15:55
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    Ich kann nur vor Hapimag warnen! Fast 14 Jahre habe ich jedes Jahr teuren Mitgliedsbeitrag bezahlt, zusätzlich zu dem enorm hohen Kaufpreis für Ferienpunkte. So gut wie NIE konnte ich den Wunschort zur passenden Zeit buchen. Schließlich hatte ich EINMAL Gelegenheit, ein paar Tage eine Hapimag-Wohnung in einer Stadt zu genießen – IN 14 JAHREN!!

  • 21. November 2015 um 12:31
    Permalink

    Die nun seit ca. 20 Jahren andauernde undurschsichtige und langwierige Aktienrückkaufsaktivität von Hapimag steht immer wieder im Fokus der Kritik
    Ich stehe mit drei meiner Aktien seit nunmehr 16 Jahren auf der Rückkaufsliste und erkundige mich jährlich nach der aktuellen Position. Jahr für Jahr wurde ich mit der Begündung vertröstet, dass sich Hapimag an die Statuten halten muss und nur 10% der Neuverkäufe rückkaufen kann. Nachdem im letzten Jahre die Change-Aktionen ins Leben gerufen wurde, wurde mir in Aussicht gestellt, dass sich die Wartelistenposition nun schneller verändern wird, da viele Partner diese Aktion nutzen werden, um sich von Ihren (auf den Wartelisten befindlichen) Aktien zu trennen.

    Vor wenigen Wochen hatte ich nun wieder nach dem aktuellen Stand nachgefragt und bin noch immer fassungslos über die Antwort:

    „Durch das Einführen der Ausstiegsmöglichkeiten wurde die RÃœCKKAUFSLISTE EINGESTELLT. Das heisst um das Vertragsverhältnis mit Hapimag umgehend zu beenden, können Sie zwischen den Möglichkeiten Change Annual, Change Points oder Umschreibung innerhalb oder ausserhalb der Familie wählen.
    Vielleicht gibt es dazu Unklarheiten oder offene Fragen. Wenn Sie wünschen, können wir mit Ihnen nochmals telefonisch Kontakt aufnehmen und die Ausstiegsmöglichkeiten besprechen.
    Wenn Sie mit dem Rückruf einverstanden sind, teilen Sie uns bitte mit, wann und unter welcher Telefonnummer Sie zu erreichen sind“
    Freundliche Grüsse
    Monika Schuler
    Supervisor Switzerland

    16 Jahre wurde ich vertröstet um dann -auf Nachfrage- zu erfahren, dass die Warteliste gestrichen wurde!
    Ich habe daraufhin klar zum Ausdruck gebracht, dass ich mit diesem Vorgehen (das klar gegen die geltenden Statuten verstößt) in keinster Weise einverstanden bin und habe Hapimag aufgefordert mir ein anständiges Angebot zu unterbreiten.

    Es gab bislang keine Reaktion!

  • 23. November 2015 um 08:33
    Permalink

    Solange sich die Aktionäre nicht dagegen wehren, wird der VR auf Kosten der Aktionäre agieren, wie er will. Jede Stimme an den „unabhängigen Stimmrechtsvbevollmächtigten“ ist eine Unterstützung des seit mehr als 10 Jahren tätigen Verwaltungsrates, der trrotz enorm steigender Jahresgebühren jedes Jahr bis zu 40 Mio Euro Anlegervermögen „verbraucht“.

  • 27. Januar 2017 um 14:41
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    Guten Tag,
    ich bin seid 01.01.2000 Mitglied bei Habimag, habe 24.716,50 DM bezahlt, konnte die Ferienwelt nicht voll Nutzen daa meine Frau Gesundheitlich eingeschränkt ist.
    Jetzt ist es soweit das Sie keine dieser Orte besuchen kann.
    Daher bitte ich Sie die Mitgliedschaft Aufzulösen. Mitgliedsnummer 2265930
    Guthaben auf das Kont: DE: 91762510200430448878 BIC: BYLADEM1NEA

    Gottfried Seemann
    Hauptstr.2
    Schwebheim
    91593 Burgbernheim

  • 16. Februar 2017 um 12:41
    Permalink

    Hallo Herr Seemann!
    Haben Sie diese Mail an die Hapimag geschickt? Einfach auflösen und ein Guthaben erwarten wird es wohl nicht spielen. Es gibt das Programm „Options“ zum Ausstieg.Mehr dazu auf der Seite der Aktionärsvertretung HFA (www.hapimag-ferienclub.info) . Da kann man gegen Punklte aussteigen.

  • 4. März 2017 um 10:36
    Permalink

    04.03.2017

    Hallo Jochen;

    auch ich habe 2 Hapimag-Aktien mit vielen Wohnpunkten ab sofort
    zu verkaufen.

    Gruß Rolf

  • 7. März 2017 um 13:19
    Permalink

    Hallo liebe Hapimag Intressierten,Wir hätten auch zwei Aktien zum verkaufen.
    Liebsten Gruss Elisabeth

  • 7. März 2017 um 13:21
    Permalink

    Wer hat Intresse an zwei Hapimag Aktien?

  • 7. März 2017 um 13:25
    Permalink

    Mein Kommentar zu den Hapimag Anlagen ist: das personal ist sehr sehr freundlich
    Und tun ihr BESTES.Auch sind die Anlagen sehr sauber ,alles gut gepflegt.

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