Wolff mobilisiert!


Die Mieten steigen und die Löhne werden immer mickriger. Die Loft nebenan gehört längst dem Expat X aus Y. Fachkräfte werden nicht mehr ausgebildet, sondern eingeflogen. Profitgier verdrängt Charme. Die Mächtigen aus Wirtschaft und Politik schanzen sich gegenseite Aufträge zu, die Kleinen gehen dabei chancenlos leer aus. Nach dem Motto: Profite für Private, dem Staat die Schulden. Vielleicht ist auch alles gar nicht so tragisch, es gibt Länder,   in denen lebt es sich schlechter.
Trotzdem, die Parole lautet: Wolff in den Stadtrat! Wenn die Polizei schon einen Scheff braucht, dann soll dieser wenigstens aus der Hausbesetzerstzene kommen 😉 ! Schwarz sei eine Farbe, meinte der bunte Wolff gestern. Endo Anaconda aka Stiller Has wurde dann schon etwas konkreter: „Schwarz ist eine schöne Farbe!“ Damit die Medien wieder was zum Schreiben haben. Wolff ist halt der Typ Mensch, der den Dialog aktiv sucht. Gewalt hat Wolff hingegen immer wieder und vor allem auch gestern klar verurteilt! Dazwischen spielte Baby Jail. Warum Wolff wählen? Er ist der Einzige, der wirklich etwas gegen die Wohnungsnot unternimmt und auch in der Vergangenheit einiges unternommen hat! Jedenfalls hat er dies mit seinem Lebenswerk, der Genossenschaft Kraftwerk, eindrücklich bewiesen. Das geht eben nicht einfach so vergessen, Zürich ist auch (nur) ein Dorf. Und Wolff versprach, sich auch in Zukunft weiterhin für bezahlbare Wohnungen einzusetzen. Das ist genau das, was die Stadtzürcher wollen. Drum wars wohl auch voll wie Sau gestern am Konzert. Beeindruckend, für einen Aussenseiter wie Wolff!
>> Artikel bei Westnetz
>>Interview mit Wolff auf Westnetz

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>> Richie Wolff

Christian Mäder

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