Driving Together: Mit Bob Driller durch die Westküste

Geboren und aufgewachsen in einer Hausbootsiedlung bei San Francisco (USA), verdiente sich Bob Driller als Barpianist seine musikalischen Sporen in den Hafenkneipen der Bay Area. Wegen Dichtestress, Gentrifizierungsdruck und so heuerte er schliesslich auf einem Kreuzfahrtschiff nach Honolulu an, getreu dem Motto «Go West». Es war der Beginn einer langen Odyssee, die ihn über Japan, China und Kasachstan schliesslich in die Schweiz brachte.

In der Schweiz blieb Bob hängen, denn er verliebte sich gleich mehrere Male – kann man ihm ja nicht übelnehmen. Einmal in Michael von der Heide, dann in Louie Austen, einmal in Patrick Bishop, dann in Sarah E. Reid, einmal in Stefania Chiara, dann in Nza Smith, einmal in Sam & PK, dann wieder in Vicky Violet und einmal in Tom Swift – frei nach dem Motto freie Liebe für alle. Und so steht «Sunny Beaches» (VÖ: 09.06.17), das dritte Album des Pimps, für eine vielfältige und bunte Schweizer Musikszene: Aus jeder Liason entstand ein wundervoller Featuring-Song. Produziert wurde «Sunny Beaches» von Bob Driller und Peter Borföi (Klangkraft) in den 571 Recording Studios in Zürich.

Mit seinem unverkennbaren, von analogen Keyboards und Drum-Maschinen geprägten Vintage-Sound gelingt es Bob Driller, verschiedenste Stilrichtungen wie Bossa Nova oder Funk mit elektronischer Musik zu verschmelzen. Das Resultat ist ein für San Francisco typischer Mix aus bunter Lebensfreude und Individualität. Bob Drillers Musik könnte man daher auch als Frisco-Pop bezeichnen. Die erste Single «Driving Together» (featuring Sarah E. Reid, VÖ: 07.04.17) katapultiert uns direkt in die US-Westküste.

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