Sommer-Roadtrips zu den besten Festivals in Europa: Unsere Tipps für 2018

Festivalfans haben im Sommer regelmässig mehr Auswahl an hochkarätigen Festivals als Zeit, um alle vielversprechenden Veranstaltungen zu besuchen. Daher heisst es auch im Jahr 2018 wieder, eine Auswahl zu treffen und die Reise sorgfältig vorzubereiten. Unser Ratgeber gibt einen Überblick über die angesagtesten Festivals – von Spanien bis Dänemark – und gibt Tipps für die Reiseplanung.

Unsere Festival-Highlights: Barcelona, Zürich, Wacken, Roskilde

Ein echtes Highlight steht gleich zu Beginn der Festivalsaison 2018 an: Beim Primavera Sound in Barcelona gibt es vom 30. Mai bis zum 03. Juni genreübergreifend einiges um die Ohren: Unter anderem treten Björk, die Arctic Monkeys, Lorde, Nick Cave & The Bad Seeds und Mogwai auf. Wer auf härtere Klänge steht, kommt in Norddeutschland auf dem legendären Wacken Open Air vom 02. bis zum 04. August auf seine Kosten: Geboten wird ein Querschnitt sämtlicher Subgenres des Heavy Metal. Einige Hochkaräter sind bereits bestätigt: Die Bandbreite reicht von A wie Arch Enemy bis Z wie Zeal & Ardor. Weniger metallisch, dafür musikalisch umso vielfältiger geht es im dänischen Roskilde vom 30. Juni bis zum 07. Juli zu: Dort trifft Rap-Veteran Eminem auf die legendäre Punkband Descendents und Megastar Bruno Mars auf den begnadeten japanischen Jazzmusiker Yasuaki Shimizu. Wer in der Schweiz bleiben möchte oder muss, sollte sich die Tage zwischen dem 22. und dem 25. August freihalten: Dann steht das diesjährige Zürich Open Air an. Ganz frisch wurden auf der Facebook-Seite des Festivals Acts wie Imagine Dragons, The War On Drugs oder alt-J bekanntgegeben.

Übernachtungen möglichst früh planen

Wer zu Festivals in entfernteren Regionen Europa fährt, sollte sich frühzeitig um Übernachtungsmöglichkeiten kümmern. Viele Festivals haben angegliederte Zeltplätze, die zwar nahe am Festival sind und für viele Besucher einfach dazugehören, hinsichtlich Komfort und Ruhe aber zu wünschen übrig lassen. Ein guter Kompromiss ist Camping im Wohnwagen: Hierfür sollte man zunächst prüfen, ob und – wenn ja – welche Wohnwagen man mit seiner Fahrerlaubnis fahren darf. Zudem sollte man sich vorab um die richtige Anhängerkupplung kümmern: Die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle erklärt ein Artikel dieses Fachhändlers. Schliesslich bleibt zu klären, ob es auf dem Festivalgelände Stellplätze gibt. Sollte dies nicht der Fall sein, kann man auf reguläre Campingplätze abseits des Festivals ausweichen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Festival pendeln.

Wer komfortabler übernachten und in einem Hotel oder Ferienhaus unterkommen möchte, muss noch schneller sein: Grossveranstaltungen sorgen in der Regel für schnell ausgebuchte Hotels. Daher sollte man möglichst frühzeitig buchen – idealerweise, sobald die Festivaltickets gesichert sind. Portale wie booking.com machen es einem leicht, eine passende Unterkunft zu finden und zu reservieren.

Anreise: Roadtrip planen und Verkehrslage beachten

Möchte man im Sommer einen längeren Festival-Roadtrip unternehmen, ist gute Planung das A und O: In jedem Fall sollte man sich vorab die Route zurechtlegen und sich über die in den jeweiligen Ländern geltenden Verkehrs- und Zollbestimmungen informieren. Auch sollte man genügend Zeit einplanen, da die Strassen in Europa im Sommer bekanntlich sehr voll sind – und noch einmal mehr in Städten, in denen Festivals anstehen. Die offiziellen Websites der Festivals, Google Maps und viele offizielle Tourismusportale informieren umfassend über die Verkehrssituation vor Ort.

Bildrechte: Flickr Roskilde Festival 2009 Stefan Ravn CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Ein Gedanke zu „Sommer-Roadtrips zu den besten Festivals in Europa: Unsere Tipps für 2018

  • 10. März 2018 um 12:00
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    Aha! Danke für die Info! Wieder was gelernt!

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