Wanderwochenende – so planen Sie am besten

Wandern ist eines der am meisten verbreiteten Hobbys. Das ist auch kein Wunder, denn nicht nur die Bewegung, sondern auch die frische Luft tun der Stimmung und der Gesundheit gut. Damit ein Wanderwochenende ein voller Erfolg wird, haben wir ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.

Die wichtigsten Punkte für die Planung

Wer ein Wanderwochenende plant, sollte sich im Vorfeld einige Gedanken machen, damit das Wochenende ein voller Erfolg wird und zur Entspannung beiträgt. Dazu gehören die folgenden Überlegungen:

  1. Was sagt der Wetterbericht?
    Damit der Ausflug nicht im wörtlichen Sinne ins Wasser fällt, ist es gut, sich den Wetterbericht genau anzuschauen. Danach kann auch entschieden werden, welche Klamotten in den Rucksack kommen – und welche besser zu Hause gelassen werden.
  2. Wo wird übernachtet?
    Viele lieben es zu zelten und tragen gerne ihr eigenes „Haus“ im Rucksack mit, für andere ist das Campen in der Natur gar nichts und sie möchten lieber eine feste Unterkunft. Für Wanderer gibt es einige Möglichkeiten, auch unterwegs schnell und einfach unterzukommen. Verschiedene Internetseiten helfen bei der Suche nach dem richtigen Übernachtungsort weiter. Wer campen möchte, sollte beachten, dass nicht überall ein Zelt aufgestellt werden darf.
  3. Verpflegung planen
    Mit das Wichtigste ist es, sich über die Verpflegung ausreichend Gedanken zu machen. Nicht nur an drei Mahlzeiten am Tag sollte grundsätzlich gedacht werden. Auch wichtig ist es zu beachten, dass beim Wandern viel Energie verbraucht wird und die Mahlzeiten entsprechend energiereich sein sollten. Nicht vergessen werden sollte ausserdem der Snack für zwischendurch. Nüsse sind hier sehr beliebt, aber auch Süsses kann den nötigen Schwung zum Weiterwandern geben. Dafür eignen nicht vor allem Tüten mit Süsswaren wie zum Beispiel Katjes. Schokolade eignet sich zum Wandern nur bedingt – ist es warm, schmilzt der süsse Snack.
  4. Anreise
    Auch die Anreise will bedacht sein. Wer von zu Hause loswandert, hat es hier leicht, aber oft soll ein bestimmtes Ausflugsziel anvisiert werden. Beliebt sind zum Beispiel die Berge oder die Eifel als Wanderziele. Hierfür braucht es eine Anreise. Wer mit dem Zug kommt, kann den nächsten Bahnhof anfahren und wird von dort loswandern müssen, aber nicht immer ist der erste Streckenabschnitt dann ein besonders schöner. Mit dem Auto ist es einfacher, gleich an den Start der Wanderung zu fahren. Wer mit dem Auto anreist, sollte sich aber Gedanken über das Parken machen. Darf der Parkplatz für längeres Stehen genutzt werden? Und muss eventuell eine Rückreise zum Parkplatz und damit zum eigenen Auto organisiert werden, wenn keine geschlossene Route gewandert werden soll?

Christian Mäder

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