a sufi and a killer

selten mal kommt wieder ein album, das mich vorstellungswürdig dünkt. wie die alte fasnacht (das album kam 2009) stelle ich hier mal a sufi & a killer von gonjasufi vor. sein neues album wurde von kritikern z. T. als unhörbar beurteilt, aber es gibt auch vertrauenswürdige leute, die das empfehlen würden. Ich hab halt einfach mal mit mit dem ersten angefangen. Den track sheep hatte ich da schonmal irgendwo gehört:

und endlich hab ich mir das album, mehr durch zufall, weil ich mich daran erinnerte, gekauft und muss konstatieren, neben so Sachen wie Connan Mockasin, Ariel Pink oder Devendra Banhart mag soches zeux gut bestehen. A sufi and a killer ist ein verspieltes, abwechslungsreiches album. hier zum Beispiel DedNd

oder das duet

der typ kennt seine vorfahren (mit hilfe von flying lotus)

funky kann er auch: candy lane

er vermittelt, ohne dass du e weisst, zwischen den verschiedenen aliens die so herumlaufen:

die ganze vielfalt kann man hier gar nicht abbilden. vielleicht noch kobwebs:

oder das bluesige she gone

Don’t cast your resistance
Upon those that are crawling

wulchä! klowdz

gonjasufi machte auch n mini album (mu.zz.le), wo so sachen wie the blame sich nicht schämen mussten

heute macht er solches zeux: vinaigrette

oder the kill / prints of sin –> babylon hates me

Befelino

Schreibt über Kultur, Musik und Filme.

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