Haarausfall und seine Ursachen

Bleiben die Haare in der Bürste anstatt auf dem Kopf, bereitet das Kummer – gelten sie doch als Inbegriff von Jugendlichkeit, Schönheit und Gesundheit. Rund 20% aller Frauen zwischen 20 und 75 Jahren sind von Haarausfall betroffen. Die Ursachen für Haarausfall sind dabei sehr vielfältig.

Für ein gesundes und starkes Wachstum benötigen die Haare ausreichend Aufbau- und Nährstoffe. Diese Versorgung der Haarwurzel findet über die Blutbahn statt. Eine ausgewogene Ernährung ist daher essentiell für gesundes Haar. Hingegen können Radikaldiäten oder eiweissarme Ernährungsformen zu ungesundem Haarwachstum bis hin zu Haarausfall führen. Auch Arzneimittel sind wesentlich häufiger die Ursache für Haarausfall, als man vermutet. Insbesondere in der empfindlichen Wachstumsphase können Wirkstoffe, die über die Blutbahn in die Haarwurzel gelangen, das Wachstum bremsen.

Die Saison spielt eine Rolle

In den Sommermonaten leiden Frauen nachweislich unter verstärktem Haarausfall. Am schlimmsten ist es im Monat Juli. Im Normalzustand befinden sich rund 85 bis 90 Prozent der Kopfhaare in der Wachstumsphase, welche mehrere Jahre andauert. Lediglich 10 bis 15 Prozent befinden sich dagegen in der dreimonatigen Ausfallphase.

In den Sommermonaten – insbesondere im Monat Juli – kommt es dagegen zu einer deutlichen Verschiebung. Bis zu 70 Prozent der Kopfhaare befinden sich dann in der Ausfallphase. Eine mögliche Ursache für dieses Phänomen ist die Veränderung des Tageslichtes. Auch Männer sind von saisonalem Haarausfall betroffen, jedoch stellt der Haarausfall für Frauen meist einen deutlich grösseren Leidensdruck dar.

Auch Hormone haben einen Einfluss auf das Haarwachstum

Bei Hormonen handelt es sich um biochemische Botenstoffe, also sozusagen um körpereigene Informationsübermittler. Sie nehmen eine Vielzahl an Aufgaben im Körper wahr und haben unter anderem einen grossen Einfluss auf die Dauer des Haarzyklus sowie die Teilungsaktivität der Haarfollikel. Das weibliche Hormon Östrogen regt bei der Frau den Haarwuchs an. Eine verminderte Hormonproduktion oder ein Anstieg der männlichen Hormone lösen dementsprechend einen Haarausfall aus.
Dies ist beispielsweise nach einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren der Fall. Auch die Einnahme und das Absetzen der Anti-Baby-Pille haben einen Einfluss auf den Östrogenspiegel.

Stress als Auslöser von Haarausfall

Eine weitere direkte Ursache für Haarausfall ist akuter und chronischer Stress. Denn befindet sich der Körper unter Stress, so schüttet er verstärkt bestimmt Neurotransmitter und andere Botenstoffe aus, welche die Haarfollikel schädigen. Es kommt zu einem programmierten Zelltod im Gewebe des Haarbalgs und die Haare fallen aus.

Wie stärke ich meine Haare?

Die Haarwurzelzellen gehören zu den zellteilungsaktivsten Zellen des menschlichen Körpers. Daher ist es besonders wichtig, diese mit ausreichend Aufbau- und Nährstoffen zu versorgen. Nur so können sie ihre Aufgabe eines starken und gesunden Haarwachstums erfüllen.

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pantogar® besteht aus einer hochdosierten Wirkstoff kombination zur wirksamen Behandlung von Haarausfall. Seine spezielle Formulierung aus Cystin, Vitaminen der B-Gruppe, Medizinalhefe, Keratin sowie Aminobenzoesäure versorgt den Zellstoff wechsel über die Blutbahn mit allen notwendigen Nährstoff en, die es für ein gesundes Wachstum braucht.
pantogar® ist ein Arzneimittel der Kategorie D zur:

Behandlung von diffusem Haarausfall

  • Verbesserung von Haarstruktur und –qualität
  • Behandlung von brüchigen Nägeln
  • Vorbeugung von vorzeitigem Ergrauen

pantogar® wird von Haarausfall-Spezialisten empfohlen und die Wirksamkeit wurde in diversen ksystemischen wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt.

Eine Behandlung funktioniert nicht von heute auf morgen. Der Wachstumszyklus der Haare erfordert eine Therapie von mindestens 3 Monaten. Empfohlen wird deshalb eine fundierte Langzeittherapie von 3 bis 6 Monaten.

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Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage.

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