10 ortsunabhängige Homeoffice Jobs für die Coronazeit

Home Office mag nicht nur erst seit der Coronakrise auf der Überholspur sein. Das Virus hat letztlich nur dazu geführt, dass es nun in einigen Unternehmen schneller als geplant durchgesetzt werden konnte.

Doch welche Jobs gab es schon vor der Coronakrise, die von Zuhause ausgeübt werden konnten und mitunter auch jetzt interessant sind, um sein Einkommen aufzubessern?

Job Nummer 1: Der virtuelle Assistent

Tag für Tag werden neue „Ein-Mann-Unternehmen“ gegründet. Dennoch kann der organisatorische Aufwand zu einer Größe heranwachsen, sodass der Selbständige Hilfe benötigt. Und genau hier kommt der virtuelle Assistent zum Einsatz. In der Regel handelt es sich hier um einen Online-Bürojob. Man bearbeitet E-Mails, vereinbart Termine und kümmert sich um die Buchhaltung – und das alles von Zuhause. Wichtig ist, dass man hier im Vorfeld die Arbeitszeiten bespricht – das heißt, wie hoch ist die zu erbringende Wochenarbeitszeit und zu welcher Zeit muss der virtuelle Assistent zur Verfügung stehen.

Job Nummer 2: Produkttester

Bevor ein Produkt auf den Markt kommt, wird es noch einmal auf Herz und Nieren geprüft. Denn Fehler können noch vor dem Start aus der Welt geschafft werden – Verbesserungsvorschläge noch vor der Produktion Berücksichtigung finden. Zu beachten ist, dass Produkttester jedoch vorsichtig sein sollen: Einige Unternehmen bezahlen kein Geld für Produkttests, sondern stellen nur das Produkt kostenlos zur Verfügung. Das heißt, man sollte im Vorfeld darauf achten, was von einem erwartet wird und ob es zu einer Bezahlung kommt oder nur das Produkt bereitgestellt wird.

Job Nummer 3: Übersetzer

All jene, die eine Fremdsprache beherrschen, können ihre Dienste als Übersetzer anbieten. Dabei muss es nicht immer nur um ein paar Schriftstücke gehen, sondern mitunter auch um eBooks. Je umfangreicher der Auftrag, desto höher fällt am Ende der Verdienst aus.

Job Nummer 4: Texter

Wer gerne Texte schreibt, der kann es auch einmal als Texter versuchen. Wichtig ist, dass man nicht nur qualitativ hochwertige Texte abliefert, sondern auch auf Fristen achtet. Auch hier gilt, dass es letztlich auf die Auftragslage ankommt, wie viel man im Monat bzw. im Jahr verdienen kann. Hat man einen Auftraggeber gefunden, der einen in regelmäßigen Abständen mit Aufträgen versorgt, so kann man hier schon ein entsprechend attraktives Einkommen erzielen.

Job Nummer 5: Grafikdesigner

Das Internet besteht nicht nur aus Text – man benötigt auch Bilder. Und hier sind die Grafikdesigner gefragt. All jene, die sich selbst als Photoshop-Experten bezeichnen und sich gerne mit den unterschiedlichsten Bildern spielen, können ihr Hobby zum Beruf machen und sodann Geld verdienen.

Job Nummer 6: Programmierer

So auch, wenn man gerne Anwendungen programmiert. Besonders gefragt sind App-Programmierer. Das heißt, man sollte sich sehr wohl mit den unterschiedlichen Möglichkeiten befassen, wie man Apps auf den Markt bringen kann.

Job Nummer 7: Mit Bitcoins Geld verdienen

Wer bereits über Bitcoin Profit mit der Kryptowährung arbeitet, der weiß, dass der Handel mit Bitcoin nicht ganz ungefährlich ist. Der Kryptomarkt ist ausgesprochen volatil – wer hier sein Geld investiert, der braucht ausgesprochen starke Nerven. So kann der Bitcoin innerhalb eines Tages um 800 US Dollar steigen, aber auch um mehr als 1’000 US Dollar abstürzen.

Lag der Bitcoin etwa Anfang 2017 bei 1.000 US Dollar, so kratzte er zwölf Monate später an der 20’000 US Dollar-Marke; Ende 2018 lag er bei nur noch 3.000 US Dollar. Ein ähnliches Bild ergab sich 2019: Bis Juni stieg der Preis auf fast 14’000 US Dollar – im November lag der Bitcoin bei 6’500 US Dollar.

Job Nummer 8: Fotos verkaufen

Fotografen können ihre Bilder in öffentliche Datenbanken hochladen und diese sodann zum Verkauf anbieten. Sozusagen die Alternative zu den klassischen Shootings.

Job Nummer 9: Umfragen beantworten

Der Klassiker schlechthin. Reich wird man nicht, aber man kann mit dem Beantworten von Umfragen schon gut und gerne 100 Euro im Monat verdienen.

Job Nummer 10: Der Blog

Am Ende kann man auch einen Blog ins Leben rufen. Wichtig ist, dass man hier zuerst eine entsprechende Reichweite aufbaut, bevor man sich mit Affiliate Marketing befasst.

Foto CC0 Gemeinfrei via Pixabay

2 Gedanken zu „10 ortsunabhängige Homeoffice Jobs für die Coronazeit

  • 26. August 2020 um 09:34
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    Grade für mich als Student sind da einige gute Jobhinweise dabei. Grundsätzlich habe ich eine Anstellung als Werkstudent, aber in der aktuellen Zeit weiß man nie, wie viele Stunden man pro Woche arbeiten kann und ob man auf den benötigten Monatslohn kommt, um Miete etc. zu zahlen.
    Zu den Umfragen habe ich allerdings noch eine Frage: Das scheint zu einfach verdientes Geld zu sein. Gibt es da einen Kniff, wie z.B. eine Minimalmenge an monatlichen Umfragen, an denen man Teilnehmen muss?

  • 14. September 2020 um 15:09
    Permalink

    Also einen Großteil der Tipps sind definitiv sehr gute Hinweise, die man nicht im Kopf hat, obwohl sie relativ trivial sind.
    Einzig der Tipp Nummer 7 ist echt spekulativ. Zum einen ist es mittlerweile sehr schwer noch in den Bitcoin Markt hereinzufinden und zum anderen ist das Bitcoin-Geschäft eher langfristig, sowie auch sehr schwankend, daher nicht wirklich für das kurzfristige Aufbringen von Geld gedacht.

    Aber ansonsten: Tolle Tipps, vielen Dank!

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