Musikhinweise 7

Beim Durchhören der aktuellen Veröffentlichungen stosse ich ab und zu auf recht gutes Zeux. Die Sachen, die mir gefallen, kaufe ich dann im Plattenladen auf CD. Die CDs sammle ich nicht. Wer interessiert sich schon für CDs? Kaufen, einlesen, verschenken und die Musik und die Plattenläden leben lassen! Pop will make us free. Auf die Informationen zu den Bands verzichte ich diesmal, da der geneigte Leser ja sowieso online und nur zwei Klicks von der Information entfernt ist.
Also hier zuerst die alternative Lichquelle von Leftfield. Eine Ode an die 90er. Viel besser als das missglückte neue Prodigy Album. Und ich weiss nicht warum, aber dieses Album macht mir momentan am meisten Spass.

Mit der nächsten Band komme ich drei Jahre zu spät: White Rabbits aus den Staaten. 2012 haben sie das Album Milk Famous herausgebracht.

Etwas ganz schönes neues Minimales ist die Neue von Prinzhorn Dance School home economics. Auf DFA Records.DFAlogo (live)

Weiter gehts mit Elvis Depressedly aus North Carolina und dem Album New Alhambra. Du sollst nicht töten:

Etwas länger brauchte ich, bis ich das erste Soloalbum von Sam Cohen aus N.Y. dann mal kaufte. Cool it. Muss man sich zweimal anhören. Tolle Songs und Klangfarben!

Jawohl. Ich bin am Bloggen. Und selbstreferenzieller (für mich) und um Aufmerksamkeit gierender (die Band) gehts schon fast nicht mehr. Wire (endlich mal aus dem U.K.) haben ihr neuestes Album nach ihrem bisher besten benamst: PF 22 (In Anlehnung an Pink Flag). Der erste Song heisst Blogging. Muss man dann halt bringen. Und das Album ist für mich glaubs das beste der Neuen. Blogging like Jesus…
https://www.youtube.com/watch?v=QcF1CuEQ2CQ&list=PLsMkAYwX3llNHtpAFWyPAoS5OcC4aHRTa&index=1
Colin Huebert und Erik Arnesen aus Vancouver machen als Siskiyou gute Popmusik.

Und das The Go! Team aus Brighton brachte kürzlich dazwischen Szenen. Unbeschwerter Indierock seit 2004.

So. Und um den Stil zu brechen gibts jetzt noch Portable mit Lcio mit einem Dj Koze Dj-Kick mit Uncle Samples: Surrender.

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Nachtrag:
Immernoch gut finde ich Föllakzoid aus Chile. Habe mir nun das Album II gekauft.

Und Mathew E. White hatte ja auch noch Big Inner 2012. Hatte ich bis jetzt verpasst.

Befelino

Schreibt über Kultur, Musik und Filme.

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