Der Wolf ist los am Openair Gampel

Die Liste der Festivals in der Schweiz ist – wie jeden Sommer – fast endlos. Jede halbwegs ebene Kuhwiese wird im Sommer zum Laufsteg der Musikalischen Crème de la Crème. Im Herbst des Festivalsommers haben dann viele Freiluft-Musik Freunde ihre Lust an lauter Musik, fettigem Essen, und matschigem Untergrund schon gestillt.

Wer also sein Gelände noch mit Publikum füllen will, muss früh um die Gunst der Besucher buhlen, und das hat das Openair Gampel – wie ich finde – ganz vorzüglich getan!

Schon im letzten Dezember tauchte ein Video von und mit den Machern des Openair Gampels auf. Und zwar mit einer klaren Botschaft: Nach der kurzfristigen Absage der Toten Hosen im 2015 muss sich etwas ändern.

Das neue Logo hat sich also Quasi den Organisatoren vor die Füsse geworfen. Aber wie das so ist mit neuen Sachen – zuerst wird einmal kritisiert. Und dann auch noch keine News was das Lineup anbelangt. Da kann sogar einem Kind schon mal der Geduldsfaden (an der Steinschleuder) reissen.

Wer genau hinhörte, kannte immerhin jetzt ein paar Acts. Aber immer noch keinen Headliner. Wenn man halt keinen Headliner kriegt, dann muss man selber einen Headliner produzieren.

….da war doch dieser Gerd & da Police…?

Tja, und wer diese Story jetzt nicht glaubt, wirft am besten ein Blick auf das Lineup vom Openair Gampel. Da steht nämlich: Samstag Abend 23:15, Red Stage, Gerd & da Police.

Abgerundet wird dieses Highlight mit Acts wie Biffy Clyro, Sum 41, Parkway Drive, Parov Stelar usw.

Jetzt wissen wir also, wie das so läuft im Wallis. Da gibt’s zum Teil üble Machenschaften – und damit meine ich jetzt nicht nur das Product Placement in den Videos 😉

Für die Party am Openair Gampel vom 18. -21. August ist auf jeden Fall angerichtet
Tickets gibt’s hier zu kaufen.

Und als kleiner Vorgeschmack hier noch das Musikvideo von Gerd & da Police.

Märä

Stieg einst von den hohen Glarner Bergen herunter in die Häuserschluchten Zürichs, um sich todesmutig in die Konzert-Locations in der Umgebung zu stürzen. Was dabei alles so passiert, liest man jeweils hier auf Bonz.ch. Ausserdem hört man mich ab und zu beim besten Radiosender der Welt: toxic.fm!

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