Samsung und Android

Ich habe diese ewigen Gewinnspiele “iPad” und “iPhone Gewinnen” satt. Darum verlink ich hier mal ein Wettbewerb wo ihr ein richtiges Smartphone mit einem anständigen OS gewinnen könnnt.

Ich habe diese ewigen Gewinnspiele “iPad” und “iPhone Gewinnen” satt. Darum verlink ich hier mal ein Wettbewerb wo ihr ein richtiges Smartphone mit einem anständigen OS gewinnen könnnt.
Ich lass mich ja gerne immer wieder mit Promis ablichten. Hier zusammen auf dem Bild mit Smetana. Smetana liegt mit vielen anderen Berühmtheiten zusammen (Antonin Dvorak, Jan Neruda, Karel Capek, Josef Vaclav Myslbek, Bozena Nemcova, Jaroslav Heyrovsky, Alfons Mucha, Rafael Kubelik, Waldemar Matuska und vielen anderen) auf dem Friedhof Vyšehrad in Prag, unweit der Moldau. Und geniesst seine ewige Ruhe. Ruhe darum, weil viele Touristen diesen wunderschönen Friedhof links liegen lassen.. wohl weil sie davon nichts wissen.
Also: Wer Prag besucht, sollte nicht nur den jüdischen, sondern eben auch den Friedhof Vyšehrad besuchen. Alleine die Aussicht auf Prag und die Prager Burg ist es wert!
Selbst die Bewertungen auf Tripadvisor gehen alle Richtung Geheimtipp!
NB: Es gibt zig Künstler in Prag die noch leben und z.T. sogar in einer Band spielen wie z.Bsp. das Nauzea Orchestra.

Die iOS App Lumebox von Bernhard Mies App visualisiert Töne, Geräusche durch Farben. Die App läuft also auf iPhone, iPad und iPod touch. Ob es auch ein Pendant für Android gibt weiss ich nicht.
Wer dann das nötige Kleingeld für z.B. 5 iPads und iPhone, dann kann die Lumebox Lichtshow wie im Video aussehen:
Dazu hier ein toller longobard freeride Clip. Im Winter mussten wir ja auf die U-Bahn ausweichen. Ein weiterer toller Freeboard Clip: hier!
Und wenn ich schon dabei bin, ein Kurzfilm: Der Skater und die Ameise. Hundeskaten, ein Skateboarder ohne Beine, 6-jähriger Skateboarder, Skateboarden in Afghanistan, Burma, Israel / Palästina, Hippster in L.A., das grösste Skateboard der Welt, ein gefaktes Skateboard Video und skaten auf einem iPad.
Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu. Und die grossen online Zeitungen veröffentlichen Jahresrückblicke im Sekundentakt. Da bin ich natürlich dabei. Im Jahr 2011 haben wir viel gelernt
.. über das Finanzwesen

… über Meinungsfreiheit:

und zu Weihnachen haben wir alle ein iIrgendwas geschenkt bekommen:

Wohin fürht die Reise im 2012? Ich bin gespannt.
Die Schulklasse USa aus St. Gallen geht in Richtung Social Media. Lehrer und Schüler bloggen Texte, Bilder und Videos direkt aus dem Schulalltag. Videos & Text sind von erstaunlich guter Qualität und es macht Spass dort rumzustöbern: Eine sehr spannende Sache für alle, die sich fragen was Schüler heutzutage alles so machen. Ich dachte die Schüler arbeiten heutzutage nur noch auf iPad&Co. Doch dem ist nicht so. Und moment, was sehe ich da? Gritibenze.. mmmh – iLike
Das spannende an dieser Schule: Hier teilen sich drei Jahrgänge ein Zimmer. Altersdurchmischtes Lernen – bei vielen Schulen noch weit unten auf der “to-do” Liste – an der Mikado Schule bereits erfolgreich umgesetzt. Artikel dazu im St. Galler Tagblatt.
Digital Natives, rsp. die iPad Generation wächst heran. Und wenn ich mir angucke, wie selbstverständlich die jungen Menschen mit digitalen Medien umgehen, dann wird mir bewusst, in welche Richtung sich die Mediennutzung entwickeln wird.

Die neue iPad App des Tagesanzeigers ist da und erscheint ab sofort 2 mal täglich: Um 3 Uhr nachts erscheint die Morgenausgabe mit den Artikeln aus der Zeitung, ab 18 Uhr steht dann die Abendausgabe mit den tagesaktuellen Inhalten zur Verfügung. Bis Ende August ist die Nutzung der iPad App kostenlos. Ab September sind folgende Angebote über den App Store erhältlich: Einzelausgaben (2 Ausgaben / Tag) für CHF 2.00, Wochenangebote für CHF 9.00 und Monatsangebote für CHF 29.00.
Was kann die App alles?
Push-Funktion auf Breaking News oder selbstgewählte Stichworte, Schriftgrösse ist einstellbar und Artikel können gebookmarked oder sogar lokal gespeichert werden. Mit dabei sind auch alle Regionalausgaben (Unter- und Oberland, rechtes und linkes Seeufer). In der App integriert sind 31 Fernsehsender (powered by Zattoo).
Und was ich besonders nützlich finde: Das Ausgabenarchiv inkl. einer Suchfunktion über alle Ausgaben.
Dazu kommen natürlich Features wie man sie aus dem Web bereits kennt: Sharing (per Email, Facebook & Twitter)
Was meiner Meinung noch fehlt: Newsticker. Gerade jetzt wo sich die Ereignisse in Lybien überstürzen wäre ein solches Feature doch sehr nützlich.
Folgende Frage ist nicht neu, beschäftigt sie doch seit langem die ganze Journalistenzunft: Wie können Newsites & Tageszeitungen Aufmerksamkeit in Geld umwandeln?
Alleine durch Werbebanner wird dies nicht gelingen. Diese werden immer penetranter und zugleich sinken die TKPs in den Keller. Soll man den Inhalt also nur noch zahlenden Kunden präsentieren? Nein, ich denke nicht. Dies wäre nicht ökonomisch.. Bezahlschranken schwächen die Hauptattraktion und Information im Web ist nun mal kein knappes Gut. Also besteht meiner Meinung nach die Lösung darin, ein Premium Abo ohne Werbung anzubieten. Eine sogenannte Business Class für Online-News. Damit hat man zwar die selben Inhalte, aber ohne blinkende Banner. Es betrifft den Kauf eines besseren Erlebnisses. Es geht um Dienstleistungen und Nutzererfahrung. Anders formuliert: Kunden lesen Bezahlinhalte, während User Gratisinhalte absurfen. Ich hoffe die Tagesanzeiger iPad App ist ein Schritt in diese Richtung und der Tagi wird in Zukunft alle Inhalte auch ins Web stellen, aber zugleich ein Premium Abo lancieren. Für eine Zeitung wie der Tagesanzeiger eine ist bin ich gerne bereit, auch im Web(!), ein paar Franken zu bezahlen, wenn ich dann alle Inhalte ohne lästige Werbung konsumieren kann.
NB: Das laufende Zeitungsabo kann in ein iPad-App-Abo konvertiert werden.
Ach ja, zur info: Angry Bird ist das Handygame, welches auf iPhone und iPad über 10 Millionen mal verkauft wurde. Die flotte Musikertruppe in obigen Video hat den Sountrack des besagten Games auf frische Art und Weise gecovert.
Ich als IT Geek hoffe natürlich sie veröffentlichen auf ihrem Channel bald ein Tetris oder Super Mario Cover! Wird natürlich umgehend gebloggt auf BONZ. *versprochen*
Google verkündete dass sie das Game nun in einer Browserversion programmieren. Und tatsächlich, im Chrome läufts schon ganz anständig.
Ähm..falls es dir nicht gefallenhat,try Telephone von der Miss GaGa – oder Beat it.
Eine einfache Struktur, ein einspaltiger Textverlauf und Bildstrecken, die dem wachsenden Wunsch nachkommen, per Wischgeste zu blättern: Das neue Online-Magazin The Brander zeichnet sich durch ein Design aus, das Nutzerbedürfnissen auch auf dem iPad optimal entspricht. Tablet-optimiert, mit Textbeiträgen renommierter Journalisten und mit hochwertiger Fotografie gewährt The Brander Einblicke in die Welt kleiner, grosser, bekannter und weniger bekannter, lokaler und internationaler Marken. Mit der Zeit entsteht so eine visuelle Enzyklopädie über Menschen, die mit ihren Marken ein Stück weit die Welt bewegen.
Eine längst fällige Parodie auf das Genre der “Unboxing Videos”. Kaum erscheint ein neues iPhone oder anderes Produkt, landen auch bereits die ersten Auspack-Videos auf Youtube. Diese Parodie nimmt dieses Genre auf die Schippe. Ebenfalls sehenswert: iPad unboxing Porn.

Heute dreht sich bei Mobile Phones fast alles um die Apps. Nicht in wenigen Fällen wird der Kaufentscheid vom Angebot des betreffenden Appstores entschieden. Mobile Phones mit Android, iPhones oder Win7-Phones haben hier ganz klar die Nase vorn. Diese 3 Marken haben es geschafft und bieten online ein grosses Angebot an Apps an. Nun kürt die Swisscom App of the year. Bis im Herbst rsp. Ende August haben Entwickler für iPhone-, Android- und Windows 7 Mobile Apps Zeit, ihre selbst entwickelte App bei der Jury einzugeben. Eine Swisscom-interne Jury entscheidet, wer den Award gewinnt – dabei hat auch die Organisation «Swisscom Labs» eine Stimme. Vom 12. bis zum 30. September wird auf www.swisscom.ch/labs eine Vorauswahl von den besten eingegebenen Apps präsentiert und registrierte Benutzer können ihre Stimme abgeben.
Für jedes System (Win7, iPhone & Android) wird ein Gewinner gekürt. Dieser gewinnt wahlweise ein Galaxy Pad oder iPad inkl. Prepaid Guthaben. Dies ist meiner Meinung nach für die Schweiz doch endlich mal ein innovativer Wettbewerb. Im internationalen Vergleich mischen die Schweizer App Entwickler ganz vorne mit. Diverse Innovationen wurden in der Schweiz realisiert; ich denke hier an Apps wie die iPhone App von Postfinance, mit welcher Kleinbeträge von iPhone zu iPhone hüpfen, Blick-TV-App, Fahrplan-Apps etc. Mit der ETH Zürich und anderen guten Universitäten haben wir in der Schweiz die richtigen Katalysatoren für technische Innovationen. Ich bin gespannt, welche Apps Preise Abräumen werden. Schlussendlich sind die Konsumenten die Gewinner. Denn wir profitieren von der Vielfalt. Zudem sind diese Awards auch ein guter Ratgeber. Die Gewinner werde ich mir definitiv runtersaugen – egal welches Mobile Betriebssystem ich dann im Einsatz haben werde. Weitere Infos zum Wettbewerb gibt’s hier.


Muss ich haben. Für Mac-Jünger gibts die tollen I-Poise Steampunk iPad Ständer.
(Quelle)
Kampfansage an iPad, App-Store & Co. Der Hamburger Automatenverlag baut alte Zigarettenautomaten um und verkauft Bücher in Zigarettenschachtelgröße zum Preis einer Zigarettenschachtel (4 Euro). Wer nicht in Hamburg wohnt, kann die Titel direkt beim Verlag bestellen. Mindestabnahme
5 Büchlein. Link zum Verlagsprogramm.
Für alle iPadophile: der Werbeclip für das gehypte Grabschtablett. Wirklich ein gelungenes, ja schon fast magisches Video. Apple ist die Marketing Agentur, die die besten Computer baut. Darum hier noch ein Bild eines iPhone 3G Monuments:




